Zitat:
Zitat von Abwehrtitan
Immer wieder drischt A. beinahe wahllos auf sein Heimatland ein, ich würde das schon beinahe den Özilkomplex taufen wollen. Das Land das ihm alles ermöglicht hat, das Land das ihn nährt und schützt, das Land das im einen Wohlstand ermöglichen wird der weltweit einzigartig ist. Bei allen Fehlern die von deutschem Boden aus begangen wurden, und deshalb habe ich diese Diskussion zugelassen, sonst wäre ich längst ausgestiegen, mir läge sehr daran wenn man nicht wieder und wieder alten Schorf aufreißen würde, um in wilder Wut zu verletzen. Nicht das ich nicht jemand wäre der nicht ebenso verletzen könnte, ich weiß also wovon ich rede, ich finde das NICHT gut, auch an mir selbst nicht, du denk mal über dich nach .... wir verletzen uns hier permanent selbst. Wir versuchen beinahe nie das Gute im Gegenüber zu sehen. Mag das am Ende was zu tun damit wie man uns ein Leben lang ... ich hör auf sonst unterstellt man mir wieder Hobbypsychologie. Auch hierzu gibt es Spezialisten die sich im Bereich der Traumforschung bewegen die DAZU viel zu sagen hätten.
Abschluß, diese Traumata sollten enden !!!
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Es würde ja schon helfen, wenn du mal eingestehen könntest, dass die Sache mit dem (nicht den) Griechen nicht in Ordnung war.
Dass das aktuelle Auswärtige Amt das Abbrennen einer Kirche als 'normale Kriegshandlung' hinstellt, um damit eine Entschädigung zu umgehen, ist definitiv nicht Trauma-beendend.
Und widerspricht auch deiner These der umfassenden erfolgten Abgeltung der Kriegsschäden, denn dann hätten sie ja einfach darauf verweisen können.
Ohne jetzt zu glauben, dass du im Fall der Reparationen komplett Unrecht hast.
Deinen Ansatz der Kontraproduktivität der ständigen Fokussierung auf die negativen Aspekte der deutschen Geschichte fand Amendariz ja auch durchaus zielführend, positive Verstärkung ist der Schlüssel.
Ich wäre ja nie darauf gekommen, mal zum Hambacher Fest zu fahren, aber dass die AFD das als einzige Partei das jetzt für sich reklamiert (und das auch kann), zeigt doch eine Schwachstelle der aktuellen Politik.
Gerade solche positiv wahrnehmbaren Ereignisse der deutschen Geschichte muss man denen entwinden.