Zitat:
Zitat von Turboblock
Und auch in frickenhausen war die halle zu den topzeiten bis 2007 auch immer randvoll.
Es gibt für diese negativentwicklung 5 gründe:
1.das 3 er spielssytem ist zuschauerunfreundlich.
2.es gab noch mehr qualiät in der liga mehr stars.
3.die topspieler traten auch tatsächlich fortwährend an nicht wie heutzutage mit tmo und den stand by asiaten.
4.es gab noch mehr spannung unterschiedliche meister und es existierte auch noch ein echter abstiegskampf da es auch noch absteiger gab.
5.es gab noch keine inetlivestreams von den spielen das macht natürlich bequem inbesondere wenn die punkte 1 bis 4 dazukommen.
Nur das ist die 100 prozentige Wahrheit alle anderen Darstellungen sind einfach nur hanebüchen!
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zu 1: Mich und wahrscheinlich viele Stammzuschauer nervt das Zuschauen an mehreren Tischen. Aber die meisten potenziellen Zuschauer halten das für gut, was sie als Spieler gewohnt sind. Mit durchschnittlich 3 Stunden sind die Spiele derzeit jedenfalls nicht zu kurz. Daher Zustimmung mit Einschränkungen.
zu 2: Ganz früher gab es mehr Qualität, gemessen an der Weltrangliste. Aber das war nicht entscheidend. Denn es gab mehr Stars. Auch wenn die z.T. schon in der absteigenden Phase waren. Waldner zog die Massen an, obwohl er in seinen letzten Bundesligajahren kaum was gewann.
Die heutigen "Stars" sind austauschbar und weitgehend unbekannt. Selbst B-Chinesen oder sonstige Asiaten, mögen sie auch den meisten Europäern überlegen sein, mobilisieren niemanden. Erst recht nicht, wenn sie nur ab und zu eingeflogen werden. Wie soll sich der Fan mit solchen Söldnern identifizieren.
zu3: Das stimmt. Ein mehrfacher Mannschaftsweltmeister wie Xi Saike fehlte fast nie. Es war eine andere Zeit und sie wird nicht wiederkommen. Es sei denn, man beschränkt sich auf die vielleicht nicht ganz so guten, aber immer anwesenden Spieler.
zu 4: uneingeschränkte Zustimmung
zu 5: Einerseits ist es bequem Ligaspiele vom Sofa aus zu schauen. Andererseits würde ohne Livestream die Liga überhaupt nicht mehr wahrgenommen.