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Alt 14.09.2018, 12:59
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: DER Thread für politisch Interessierte

Zitat:
Zitat von Snape Beitrag anzeigen
Die Sicherheitslage ist aktuell nicht schlechter als 2010 oder 2000.
Ja, ich fühle mich sicher und lasse mich auch nicht durch Propaganda und Angstmacherei verunsichern.
Das stimmt so nur bedingt.

Für das örtliche Schützenfest auf dem Land gilt das in etwa noch, für Großstädte gilt es nicht.

Auch ist es Uhrzeitabhängig. Im Jahr 2000 konnte man im Grunde völlig unbesorgt Nachts in der Großstadt unterwegs sein. Die Gefahr, dass etwas passiert war minimal. Stadtteile wie die Dortmunder Nordstadt waren immer schon mit Vorsicht zu genießen, aber im Grunde könnte sich da auch eine Frau nachts recht gefahrlos bewegen.

Dies ist heutzutage leider nicht mehr der Fall.

So Mitte der Müller Jahre fing es langsam am mit Südländergruppen und hat durch die Asylanten noch einen "Boost" erfahren.

Auch und vor Allem die Art der Gewalt hat sich verändert. Lag früher jemand am Boden, dann war es gut. Mit den Südländern fing es an, dass dann noch weiter draufgetreten würde. Die Asylanten mit den Messern haben das nochmal verschärft.

Was wirklich relativ neu ist ist die Brutalität und die Überfälle auf ganz normale Menschen.

Die "Nightlife" Szene war hinter den Kulissen immer schon mit Gewalt behaftet. Es lief aber mehr im Hintergrund.

Gleichzeitig sorgte man aber im öffentlichen Raum für Ruhe, da man die Kundschaft ja nicht vergraulen wollte.

Gab es früher Probleme in Köln auf den "Ringen" oder in Frankfurt, dann haben das die "Jungs" geregelt.

Heutzutage hat sich eine gefährliche Gemengelage gebildet, die beim Taschendieb und Bettler mit Romahintergrund anfängt, über türkische "Undercut-Möchtegerngangster" geht und weiterreicht zu Einbrecherbanden vom Balkan und kriminellen Asylanten.

Wenn jetzt in Berlin Nidal R. auf offener Straße erschossen wird oder sich in Dortmund die Miris mit den Bandidos bekriegen, dann ist das für die Sicherheit des Normalbürgers in der Tat irrelevant.

Was aber relevant ist, dass im Schlepptau der Clans immer mehr Asylanten versuchen sich mit Kriminalität, auch am Normalbürger, einen höheren Wohlstand aufzubauen.

Und hier ist es in den Städten sehr wohl erheblich gefährlicher geworden.

Die Geschichten um Überfälle, wie man sie seit mehreren Jahren im Presseportal der Polizei mehr als gehäuft liest und die nahezu immer dieselbe Täterbeschreibung haben (männlich, südländisch) sind in der Häufigkeit neu und auch manche Stadtteile sind in den letzten Jahren immer mehr verkommen.

Man muss einfach registrieren, dass eine Gruppe unter den Südländern und Roma einfach kulturell völlig anders ticken als es in unserer Gesellschaft üblich ist.

Die Hemmschwelle zur brutalen Gewalt einschliesslich Sexualdelikte ist einfach viel niedriger angesiedelt.

Eine Frau und ein Leben allgemein zählen dort nicht allzuviel. Dazu kommt noch der südländische Habitus sich gerne "aufzuplustern" und die Fehlinterpretation deeskalierendes, mitteleuropäisches Verhalten als Schwäche auszulegen.

Wenn, wie in Essen, sich eibe Polizistin zu Boden treten lässt oder, wie in Berlin, ein Krankenhaus zeitweilig vom Rettungsdienst nicht mehr angefahren wird, weil ein Clanmitglied dort erschossen liegt, dann bestärkt das diese Gruppen nur in ihrem Handeln.

MMn. liegt hier der große Denkfehler, den Politik und "Gutmenschen" seit Jahren begehen.

Das Problem der 'Antänzer" hätte man mit Hilfe des Gummiknüppels und ausreichend Polizei, die zur Not die Schußwaffe einsetzt ganz schnell aus der Welt gehabt. Ignorieren und schönreden, wie es Hannelore Kraft und die Bürgermeisterin von Köln (eine Armlänge Abstand) taten, haben die Situation doch erst eskalieren lassen.

Seit der Regierungsübernahme durch die CDU ist es in NRW durch Einsatz von Hundertschaften schon etwas ruhiger geworden. Auf lokaler Ebene wird in SPD regierten Städten aber immer noch schöngeredet und zu lasch vorgegangen.