Ich bin weder rechts noch links sondern ich vertrete Positionen die sich daraus ableiten dass ich logisch denken kann und für das Selbsteigentum als Grundlage dient. Das wir dummerweise einen territorialen Aggressor haben der allerlei Unsinn veranstaltet ist eigentlich das Hauptproblem, alle anderen Probleme sind die Folge davon. Wie dier schon aufgefallen sein sollte vertrete ich sehr wohl sogenannte linke Positionen aber auch sogenannte rechte Positionen nur meine Motivation ist ne Andere wie die von jemand der eher etatistisch denkt. Weil ich bin nicht für die Legalisierung von Drogen weil ich sie so toll finde und sie konsumieren will sondern weil ich Menschen nicht als meine Sklaven betrachte denen ich vorschreiben will was sie konsumieren dürfen. Mal ganz davon abgesehn dass der Kampf gegen Drogen zu mehr Gewalt führt und das ist völlig unnötig. Drogen zu verbeiten bringt garnichts und es verschlechtert nur die Situation für alle. Man sollte eher anfangen gewisse gesesllschaftliche Probleme zu lösen dann gibt es auch weniger Drogenkonsum.
Ich bin u.a. gegen offene Grenzen weil ich nicht denke das es funktioniert und weil es zuviele Konflikte mit Menschen aus Kulturen gibt die völlig anders denken und andere Werte haben. Man muss schon wissen wer in die eigene Gemeinschaft kommt, das wäre bei Gated Communities ähnlich. Man muss immer davon ausgehn das Leute auch weniger gute Absichten haben können und man muss eben schon analysieren ob z. B. bestimmte Versuche schonmal probiert wurden und ob die denn funktioniert haben oder gescheitert sind. So ist es bisher immer gescheitert das man den Anteil von Muslimen extrem erhöht, das ist bisher in jedem Land im Kalifat geendet.

Hat einfach was mit logischem Denken zutun und nicht das ich Muslime hasse, sondern ich denke das es besser ist wenn jeder noch nen Rückzugsraum hat wo man mit Leuten zusammenlebt mit denen was gemeinsam hat. Es ist auch eine Risikoabwegung denn logischerweise sind mir Leute die mir Nahe stehn wichtiger als Leute die über zig sicher Länder hierherkommen und evtl. eine Gefahr für die Menschen in diesem Land darstellen. Vorallem bin ich immer ein Freund davon Problem die man hat erstmal zu lösen bevor man sich neue Probleme ins Haus holt.

Da ist viel zutun und des dauert einige Jahre aber man sollte endlich mal damit Anfang an einigen Schulen und in einigen Stadteilen aufzuräumen bzw. an öffentlichen Schule ein knallharte Antimobbing und Anitgewaltrichtlinie durchsetzen. Vorallem sollte man aber auch mal wieder damit anfangen den Rechtsstaat konsequent durchzusetzen und nicht die Augen zu davor zu verschließen das es massive Probleme mit kriminellen Clans gibt die sich wegen falscher Toleranz in einigen Stadteilen von Großstädten ausgebreitet haben.
Dann so Sachen wie das manche Rentner Flaschen sammeln müssen damit sie über die Runden kommen oder das man so unverschämt ist die Renten auch noch zu besteuern. Oder die viel zu hohen Energiekosten für einen Haushalt durch die Energiewende. Man könnte da z. B. gegensteuern indem man sämtliche Steuern auf Energie streicht.
Weiterhin würde ich alles Subventionen streichen und dafür die Steuer auf Lebensmittel streichen.

Dann könnten sich mehr Leute vernünftiges Essen leisten.
Ich bin gegen militärische Inventionen im Ausland weil ich der Meinung bin dass man die Gewalt die der Staat nach innen und noch Außen anwendet so stark wie möglich reduzieren sollte. Vorallem denke ich das die Konflikte nur größer werden wenn man interveniert. Ne reine Verteidungsarmee halte ich für sinnvoll.
Insofern ist das natürlich sehr rääääächtz, wenn man für Frieden ist und gegen Gewalt

Diesen achsenbasierte Diskussion ist deart schwachsinnig weil sie am Ziel vorbei geht und nicht die Motivation der Menschen bezüglich ihrer Standpunkte berücksichtigt und auch nicht das eben Menschen viel facettenreicher sind. Wenn man aber schon um zu kategoririsieren etwas nehmen möchte dann halte ich das Nolandiagramm für weitaus sinnvoller weil es viel besser geeignet ist zu erfassen wo jemand politisch steht.