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Alt 21.09.2018, 16:49
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Tischtennis und Emotionen - Kuckuckskind oder Steigbügelhalter?

Zitat:
Zitat von Armendariz Beitrag anzeigen
Also du würdest sagen:
Gut regulierte Emotionen (z.B. auch Wut) -> positive Effekte
Schlecht regulierte Emotionen (v.a. Angst, aber auch Euphorie o.ä.) -> negative Effekte ?
Regulierung ist vielleicht nicht ganz zutreffend. Grundsätzlich kannst du nicht über die volle Leistungsfähigkeit deines Körpers verfügen. Ein gewisser Prozentsatz ist nur dann verfügbar, wenn starke Emotionen im Spiel sind ( Todesangst, blinde Wut, Aggressivität).

Wenn es beim Sport aber auch auf Konzentration und Koordination ankommt, dann können die gleichen Emotionen diese negativ beeinflussen.

Es kommt jetzt eben darauf an, welcher Effekt überwiegt ob das ganze positiv oder negativ ist. Wut und Aggressivität kann individuell zu unterschiedlichen positiven oder negativen Resultaten führen. Angst ist vermutlich selten von Vorteil für den Sport.
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