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AW: Tischtennis und Emotionen - Kuckuckskind oder Steigbügelhalter?
Emotionen sind vor allem wie fürs Doppel geschaffen, nicht zum Gegner hin gerichtet sondern zueinander. So klatscht man ab, baut seinen Partner auf, tröstet ihn, spricht ihm ein "Weiter so" oder ein "Macht nichts, auf geht's" zu...
Wenn man gerade eine sehr schlechte Phase hat, kann der Partner das auffangen und vielleicht mit ein paar sehr guten Schlägen das Ruder wieder herumreißen...
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