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Zitat von SpinDevil
Hi there,
Naja, dadurch, daß die Asiatinnen bei uns in Europa spielen, haben die Europäerinnen die Möglichkeit gegen starke Gegnerinnen zu spielen und daran zu wachsen. Wenn hier keine Asiatinnen spielen würden, wäre det Abstand wahrscheinlich nich größer als er jetzt schon is
SpinOn
SpinDevil 
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Wenn die Euro-Asiatinnen vernünftig mit den anderen Nationalspielerinnen trainieren würden, wäre das ja kein Problem. Auf Eurosport wurde vorhin erwähnt, dass die polnische Chinesin von ihrem Trainer jahrelang auf Lehrgängen zurückgehalten wurde, damit sich die polnischen "Nationalmannschaftskolleginnen" nicht auf sie einstellen können.
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Zitat von spinandspeed
Eine Petrissa Solja würde immer noch total schlecht gegen Abwehr spielen, wenn es Han Ying nicht geben würde.
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Habe aus direktem Umfeld mal (das Gerücht) gehört, dass Han Ying (zumindest damals) im Training mit den deutschen Nationalspielerinnen immer eintönig den gleichen Abwehrball ohne Variation spielen soll, damit sie in direkten Duellen die Oberhand behält. Gab wohl ziemlichen Stress. Eine Bank gegen Abwehr ist Peti ja auch nicht geworden.
Mit Spielerinnen solcher egoistischen und nicht mannschaftsdienlichen Mentalität werden nur Trainingsplätze für den eigenen Nachwuchs verfeuert, denen das Training und die internationalen Einsätze später fehlen und die den Rückstand aus dem besten Lernalter nicht mehr aufholen können. So züchtet bekommt man nur eine verlorene Generation heran.
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Zitat von Peter Igel
die Dominanz im Herren-Bereich ist vorhanden.
Sie ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass man bei den Männern konsequent auf China-Exporte verzichtet hat.
So konnte der eigene Nachwuchs sukzessive nachrücken.
Warum hat man dieses Erfolgsrezept nicht auch bei den Frauen zu beherzigen versucht???
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Die Aussage würde ich so unterschreiben.