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AW: Saison 2018/2019: Diskussion, Ziele, Spiele, Ärgernisse, Kuriositäten usw.
Ich find beides wichtig. Mir ist es aber fast wurscht, wenn es zu dem gleichen Ergebnis führt: Dass man seinem Sport und damit auch seinen Mannschaftskollegen eine gewisse Priorität zugesteht, statt sich nur die persönlichen Rosinen aus dem Vereinsangebot rauszupicken.
Drei Extreme sind mir unsympathisch:
1. Nur leistungsbasierte, penible Einzelsportler auf Egotrip, die trainieren wie besessen, aber nur mit mindestens gleich starken Spielern, und meinen sie wären was Besseres
2. Diejenigen, die andere belächeln, wenn sie sportliche Ambitionen haben, nur weil sie selber neidisch sind auf deren Erfolge, und gegen diese arbeiten (z.B. Verweigern von bestimmten Regeln, Boykott von Übungen, 0 Interesse an jedem TT-Gesprächsthema)
3. Die oben genannten, die nur genau dann kommen, wenn sie spontan Bock haben, aber sich nie verpflichten wollen, oder noch schlimmer unzuverlässig sind
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Du hoschd Rächd un I han mei Ruh
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