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Zitat von Armendariz
Worum geht es denn vor allem? Dass die Zuschauer nicht nachvollziehen können, waeum der Rückschläger seltsame Fehler macht.
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Hää? Es geht nicht um den Zuschauer, sondern darum, dass der Gegner die Chance hat, den Ball vernünftig zurück zu spielen.
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Zitat von Armendariz
Dass die Aufschläger mit der genannten Regel lächerlich wirkende Verrenkungen durchführen würden, der den Aufschlag (der aktuell in seiner Dynamik und Ästhetik von Zuschauern häufig eher bewundert wird) zu einem vergleichbaren Witz wie 50km Gehen werden ließe, wird von dir aber nicht berücksichtigt.
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Mein Vorschlag läuft darauf hinaus, das Shakehandspieler nur Rückhandaufschläge machen. Da aber "Rückhand" nirgendwo definiert ist und gewisse Schlägerhaltungen ja gar keine Rückhand haben (klassischer Penholder, Seamiller-Griff,...) kann man in der Regel keine Rückhandaufschläge vorschreiben.
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Zitat von Armendariz
Die Netpost-Rule hätte aus meiner Sicht schon Vorteile. Man könnte in Zukunft bei wichtigen Spielen (Olympia, WM) mit relativ wenig technischem Aufwand Kameras an die Netzpfosten klemmen (die es da meistens eh schon gibt). Wenn ein Spieler den Aufschlag des Gegners callt, könnte man leicht per Videobeweis nachprüfen, ob verdeckt wurde. Vergleichbar mit dem Hawkeye im Tennis.
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Nein! Bitte nicht noch mehr Regelunterschiede zwischen Amateuren und Spitzenprofis.