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Alt 23.07.2004, 08:30
Aramis23 Aramis23 ist offline
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AW: Keine Macht den Noppen

Zitat:
Zitat von jcd
Du hast im Grunde recht. Deswegen wurden auch Bestimmungen für LN-Beläge vor einiger Zeit eingeführt. Sowas wie die alten CURL gibts glaube ich nicht mehr. Allerdings laufen die Verbände immer den Neuentwicklungen hinterher und es dauert einige Zeit bis so ein neuer Kathastrophenbelag verboten wird.
Die sollten besser vorher getestet werden. Jedenfalls ist das die Problematik die ich angesprochen habe, danke

Zitat:
Zitat von jcd
Gegen die gewöhnlichen LN bei denen ein Vorhersagen des Schnitts möglich ist kann man nichts sagen (ist wie beim Kleben).
Sehe ich genauso. Und wie hier schon geschrieben wurde muss man es nur trainieren und schon hat man alles selbst in der Hand und es wird eine Hassliebe - Gibt eigentlich nix spannenderes

Zitat:
Zitat von jcd
p.s. Mich würde interessieren woher das Zitat am Ende deiner Threads stammt.
Aus Friedrich Nietzsches "Der Antichrist", Kapitel 1, ist aber glaube ich auch nur übernommen:

- Sehen wir uns ins Gesicht. Wir sind Hyperboreer, - wir wissen gut genug, wie abseits wir leben. "Weder zu Lande, noch zu Wasser wirst du den Weg zu den Hyperboreern finden": das hat schon Pindar von uns gewusst. Jenseits des Nordens, des Eises, des Todes - unser Leben, unser Glück ... Wir haben das Glück entdeckt, wir wissen den Weg, wir fanden den Ausgang aus ganzen Jahrtausenden des Labyrinths. Wer fand ihn sonst? - Der moderne Mensch etwa? "Ich weiss nicht aus, noch ein; ich bin Alles, was nicht aus noch ein weiss" - seufzt der moderne Mensch ... An dieser Modernität waren wir krank, - am faulen Frieden, am feigen Compromiss, an der ganzen tugendhaften Unsauberkeit des modernen ja und Nein. Diese Toleranz und largeur des Herzens, die Alles "verzeiht", weil sie Alles "begreift", ist Scirocco für uns. Lieber im Eise leben als unter modernen Tugenden und andren Südwinden! ... Wir waren tapfer genug, wir schonten weder uns, noch Andere: aber wir wussten lange nicht, wohin mit unsrer Tapferkeit. Wir wurden düster, man hiess uns Fatalisten. Unser Fatum - das war die Fülle, die Spannung, die Stauung der Kräfte. Wir dürsteten nach Blitz und Thaten, wir blieben am fernsten vom Glück der Schwächlinge, von der "Ergebung" ... Ein Gewitter war in unsrer Luft, die Natur, die wir sind, verfinsterte sich - denn wir hatten keinen Weg. Formel unsres Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel ...
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