Zitat:
Zitat von Armendariz
Nur dass die Grünen einen konstanten Weg von linksaußen in die Mitte der Gesellschaft (bürgerlich-heimatverbunden mit sozialer Ader) auf sich genommen haben, während die AfD von wirtschaftsliberal-konservativ in Richtung nationalistisch-rechtspopulistisch gegangen ist.
Dass die Grünen für dich eine extreme Partei sind spricht für deine Scheuklappen.
|
Mit Habeck und Baerbock "tun sie so als ob", hält das Trojanische Pferd.
Ich verorte Seite Teile der Partei am ganz linken Rand der Gesellschaft.
Höcke oder Hofreiter, einmal Rechts, einmal Links.
Ich kann nur jedem Bayernwähler anraten sich den "Bildtalk" zur Bayernwahl mit Svenja Schulze anzuschauen
Comedy pur.
Ich hatte ja, wie gesagt, vor 25 Jahren einige Lehrer von der Art, wie sie Habeck darstellt. Er ist ja auch Lehrer. Auf den ersten Blick wirken die sympathisch. Mit denen sitzt du auf Klassenfahrt am Lagerfeuer, trinkst dein Bier und der trällert auf der Gitarre. Erstmal nichts schlechtes, aber wenn man dann im Unterricht die Politik mitbekommt, die diese Menschen vertreten, da habe ich mir damals schon gedacht "lieber Gott, behüte uns davor, dass diese Vögel jemals was zu melden haben". Über meine durchgängigen (!) Erfahrungen mit diesem Schlag Mensch habe ich hier ausführlich geschrieben und mein Fazit bleibt bei solchen Typen immer, dass gut gemeint weit von gut gemacht entfernt ist.
Konservative Lehrer/Förderer haben in meinem Leben Leistung bisher immer geachtet, unabhängig von der Tatsache, dass ich aus einem Arbeiterhaushalt stamme. Bei Linksgrünen war es immer das Gegenteil. Leistung würde kritisch gesehen, man spielte sich dazu noch als moralisch und intellektuell überlegen auf. Wären sie das gewesen wären sie nicht Lehrer geworden und würden für die paar Kröten vor der Klasse die Welt verbessern wollen...
Und bis heute sehe ich bei den Grünen immer und immer wieder denselben Typus. Egal ob Habeck, Baerbock, Schulze, KGE. Für jeden und seine Art könnte ich stellvertretend einen ehemaligen Lehrer dahinstellen.
Höcke auf der anderen Seite ist ja nicht besser. Nur halt Lehrer und Rechtsideologe.
Der Unterschied der Parteien ist aber, dass sich die AFD zu 90% aus dem ehemaligen konservativen Flügel der CDU zusammensetzt, die Grünen aber in ihrem Ursprung aus der ganz linken, westdeutschen, APO-Szene kommen.
Und ich habe es ja schonmal geschrieben. Habeck, Baerbock oder Schulze sind Typen, die man auf den ersten Blick einfach mag. Wenn ich mir die anschaue, dann könnten die ersten Beiden, dazu noch ein Kind und ein adaptiertes schwarzes Kind, in jedem Werbespot für Nutella auftreten, wo sie gemeinsam das Frühstück zu sich nehmen. Mama geht dann in die Grundschule, Papa zum Gymnasium, nachmittags sitzen sie zuhause und musizieren zusammen und die Tocher geht zum Tanzen und der Sohn zum Tennis. Währenddessen diskutieren beide, wie man die Welt retten kann und überlegen wie man in der Schule die Muslime fördert und die nächste Spende für Afrika per Projektwoche forciert.
SO wirken die auf mich und das macht mir Sorgen, weil ich diesen Typus kenne.
Alternativ könnte er auch Sozialarbeiter sein und sie bei der Stadt im Umweltamt.
Für mich sind solche Menschen die gefährlichsten, weil sie ihre wahren Absichten hinter einer eigentlich stockkonservativen Fassade verschleiern. In einer Phase ohne große gesellschaftliche Herausforderungen machen die nicht viel kaputt. In einer Phase wie zur Zeit, wo viele Probleme angefangen werden müssen sind sie aber hochgefährlich. "Mehmet" ist ihnen näher als "Michael" und wenn man sich das 10 Punkte Programm der Grünen anschaut, dann ist das für Deutschland eine Katastrophe.
Das merkt der Wähler aber erst dann, wenn er dann "überraschenderweise" massiv zur Kasse gebeten wird. Man muss nur auf 1998-2005 schauen oder in den Bundesrat und gucken, was Grün da verzapft/blockiert.
Ökosteuer, EEG-Abgabe, Diesel, Strassenbau, Hartz4, Maghrebstaaten, Kriminalität...
Nichts, aber auch gar nichts, was dem eigentlich ehemals linken Arbeiter mit Gewerkschaftsbezug irgendetwas genutzt hätte.
Man könnte sie auch "Ökoneoliberal" nennen, nur, dass sie statt der Hemmungslosen Öffnung für Großkonzerne hier Migranten einfallen lassen.
Hitler schrieb seine Vorstellungen in "Mein Kampf" die Grünen haben ihr 10-Punkte-Programn und diverse Manifeste verschiedener Mitglieder. Kann man genauso nachlesen wie die Absichten der Nazis vor der Machtübernahme.
Und genauso ist dann, wenn sie wirklich mal die Mehrheit haben sollten das Gejammer am Ende groß, weil das doch keiner gewusst haben will.
Natürlich kann man diese Parteien nur bedingt vergleichen, aber zumindest haben beide dieselbe Intention die Gesellschaft nach ihrem Gusto zu reformieren. Bei den Nazis würde halt jeder, der nicht auf Linie war weggeschafft, bei den Grünen wird versucht jeden Gegner ihrer Phantastereien per Nazi-Keule mundtot zu machen.
Die einen verloren sich in Deutschtümelei, die Grünen bevorzugen heute eine "Europa/Welttümelei" wo jeder, der nur einen Hauch Patriotismus hat gleich mundtot gemacht wird.
Jetzt weisst du, warum ich etwas gegen die Grünen habe und ihre Gesinnungsdiktatur!