Zitat:
Zitat von mithardemb
(...) Ich machen beim Sport viele Dinge die ich im normalem Leben nicht als sonderlich sozial einordnen würde. Am prägnantesten kann man das an den Martial Arts Sportarten aufzeigen. Üblicherweise empfindet es das Gegenüber nicht als sonderlich sozial, wenn man es schlägt oder tritt.
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Üblicherweise wird im Tischtennis weder (auf den Gegner ein-)geschlagen noch getreten, auch nicht gewürgt. Aber sonst ein sehr gelungener Vergleich! ^^ Ich bin überzeugt: Harimoto soll bitte lauthals weiterschreien und alle Jugendlichen sollten es ihm gleichtun und von ihren Trainer(inne)n dazu unablässig animiert werden.
Die Leute aus dem (Mixed-)Martial-Arts-Zirkus mögen als Vorbilder gelten. Dafür sollte dann demnächst bei jedem Tischtennis-Match ein(e) A(e)rzt(in) anwesend sein, um notfalls geeignete Maßnahmen zur Wiederbelebung durchführen zu können. Wegen der permanenten Gefahr blutender Wunden legt jede(r) Tischtennisspieler(in) zu jedem anstehenden Spiel das Ergebnis einer Blutuntersuchung (nicht älter als zwei Wochen!) und ein Attest vor. Eine erfolgreiche Beinhebeltechnik steigert den TTR-Wert des siegreichen Akteurs unverzüglich um 100 Punkte und nach einer durch Knockout erlittenen Niederlage darf man zwei bis drei Monate lang nicht spielen. Da hat Tischtennis noch einige Änderungen vor sich, bis es asozial genug wird, um deiner Fantasie von Sport zu entsprechen.