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Klar, so eine Umstellung braucht logischerweise einige Monate. Aber: wenn die Chance, daß er noch mal einen guten Rückhandtopspin bekommt, gegen null geht, hat er nicht viel zu verlieren.
Die meisten Langnoppenspieler haben sich es meist selbst beigebracht. D.h., er braucht nicht unbedingt ein sehr gutes Trainigs"programm", sondern "nur" VIEL Training. Und da hätte er ja jetzt die Sommerpause genug Zeit.
Als ich damals auf Noppen umstellte, habe ich ziemlich lange gebraucht, bis ich schließlich das "richtige" Material hatte, da mich keiner so richtig beraten konnte.
Am Anfang hatte ich schnelle kurze Noppen, was gar nichts gebracht hatte. Die technischen Anforderungen sind dabei sehr hoch, da die Ballwechsel nicht deutlich kürzer werden, und ich keinen Winnerschlag entwickelte.
Einen kontrollierten Langnoppenbelag mit gutem Störeffekt,wie der Neubauer z.B., ist meiner Ansicht nicht verkehrt.
Vielleicht können ja mal andere, die ebenfalls diesen Wechsel geschafft haben, berichten.
Meine Experimente mit kurzen und halblangen Noppen mit Schwamm waren rückblickend Zeitverschwendung. Ich war zwar nicht unbedingt viel schlechter damit, aber die Verbesserung hat sich erst mit langen Noppen eingestellt. Mit Schwamm kann man zwar gut kontern, aber die Gefährlichkeit bekommt man erst mit einem guten Endschlag, und den hab ich nicht hinbekommen.
Gruß Peter
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