Wieder mal beschreibst du, wenn auch sehr überspitzt, bestimmte Sachverhalte. Aber deine Analyse greift einfach zu kurz.
Ich glaube, du hast ein großes Denkproblem.
Bei dir gibt es nur schwarz und weiß. Entweder Assimilation oder Problemfall.
Dass Assimilierte (zu was genau eigentlich? In bayerische Lederhosenkultur? In Erasmusstudentenkultur oder Jurastudentenkultur? In spießbürgerliche Reihenhauskultur? In Bier- und Bratwurstkultur? In rassistische Stammtisch-Kultur in kleinen Dörfern?) weniger anecken ist völlig logisch. Wenn ich nach München ziehe, werde ich als VfB und FCA-Fan vermutlich anecken.
Aber das löst 1. keine globalen Probleme, zweitens diskriminiert es kulturelle Identität, die teils ausstirbt (und zwar nicht nur "negative"), drittens ist es keine Kulturbegegnung auf Augenhöhe. Und die brauchen wir heute mehr denn je, auf der Basis der Menschenrechte und der Gesetze in den jeweiligen Ländern.
Was Sexismus gegenüber Frauen angeht, rate ich dir, mal den eigenen Balken aus dem Auge zu holen, bevor du ganze Gesellschaften pauschal aburteilst.
Wir hatten die Diskussion ja schon mehrmals. Ab jetzt schreib ich nichts mehr dazu. Wie bereits gesagt wurde: Du bist ein hoffnungsloser Fall, und bei den meisten anderen trägt man Eulen nach Athen