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AW: DTTB-Pokal 2018/2019 und Final Four in Ulm/Neu-Ulm
Nachvollziehen kann TTBL-Geschäftsführer Nico Stehle, dass nicht jeder mit dem aktuellen Modus zufrieden ist. Doch er bringt an: „Zur Saison 2011/12 haben wir im Pokal eine freie Losung ohne Setzung eingeführt, die drei Spielzeiten galt. In dieser Zeit haben wir die Erfahrung gemacht, dass die spielstärksten Mannschaften oftmals schon in frühen Runden aufeinandertreffen. Das sahen wir aus mehreren Gründen kritisch. Nicht ohne Grund sorgen in anderen Sportarten und auch im Tischtennis Setzungen dafür, dass die spielstärksten Mannschaften oder Spieler nicht gleich in den ersten Runden aufeinandertreffen."
Ach was, da treffen spielstarke Mannschaften schon in frühen Runden aufeinander. Ich dachte immer, dass dies genau das Prinzip des Pokalwettbewerbs ist. Also ich kenne keinen andere Sportart, bei der
im Pokal irgendeine Setzung vorgenommen wird.
So was heuchlerisch Verlogenes ist mal wieder typisch fürs Tischtennis. Dann soll er doch einfach die Eier haben und sagen, dass sie auf Gewinnmaximierung aus sind, und der Rest ihnen scheissegal ist.
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