In Schweden war Mima Ito beim Einmarsch der Spielerinnen immer (zumindest in den letzten drei Runden) kleiner als das Begleitkind. Da hätte die Veranstalter vielleicht etwas gnädiger selektieren können.
Beeindruckend fand ich das Halbfinale gegen Ding Ning. In den ersten beiden Sätzen lief bei ihr gar nichts, im dritten kämpfte sie sich nach 0:5 auf 6:7 ran, lag dann aber wieder 6:10 zurück. Und auf einmal gelang ihr fast alles - wie auch im Finale gegen Zhu Yulling.
Als ob sie innerlich einen Schalter umgeknipst hätte.
Großes Kino, alles in voller Länge bei
ITTF TV zu sehen.