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Zitat von Armendariz
Ein Anfang wäre schonmal, die Leute da auf Öffentliche umzuleiten, wo die bestens ausgebaut sind.
In den Innenstädten. Da haben Stahllawinen nix zu suchen, abgesehen von Handwerkern o.ä.
Dann kann man die Schiene noch stärker ausbauen. Wird ja konsequent blockiert von CSU-Verkehrsministern. Lieber verkauft man Bahnhöfe an Privatiers und lässt Brummies auf die Autobahn. Da lacht das Pendlerherz
Uber ist auch keine schlechte Idee, wenn das nicht so ausartet wie manchmal in Frankreich. Manche nutzen für jeden bescheuerten privaten Kurzstreckentransport (z.B. von einem Buch) ein eigenes Uber. 
Aber das ist ein anderes Thema.
Noch besser wäre eine staatliche Plattform für Mitfahrgelegenheiten... uiiii, geht ja nicht, da nässen sich die Autolobbys wieder gleich ein
Und dann bitte höhere Steuern auf SUVs. Da kotz ich im Strahl. 
AMEN!
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Alles reine Grüne Theorie!
Die "Brummis" sorgen dafür, dass du deine Sachen, die du zum Leben benötigst auch kaufen kannst. Ohne Brummi hat du nichts zu essen, zu trinken und auch keinen TT Schläger. Im Übrigen stößt das Schiff, das dein TT-Trikot aus Asien nach Deutschland bringt ein Vielfaches an Schadstoffen aus.
Eine Diesellok ebenfalls und der Strom für Elektrozüge kommt auch nicht aus der Steckdose.
Ohne LKW kommt auch dein E-Auto nicht zum Händler.
Öffentliche Verkehrsmittel sind für Pendler völlig inakzeptabel. Das geht in der Großstadt bei absolut geregelten Arbeitszeiten.
Ich habe mal 20 KM entfernt in der nördlichen Nachbarstadt Oberliga gespielt. Wir hatten einen Teamkollegen, der seinem Füherrschein für eine Zeitlang abgeben musste. Den müsste IMMER jemand abholen und nach Hause bringen, der wäre gar nicht mehr abends zurückgekommen. Ebenso bei vielen Jugendlichen, mit denen ich im höheren Herrenbereich zusammengespielt hatte. Mit ÖPNV hätten die für 30 KM abends 2 Stunden nach Hause gebraucht, wenn überhaupt eine Verbindung da gewesen wäre.
Ich bin im Übrigen dafür jeden Grünen abzuschieben, der eibe Messstation falsch postiert hat. Laut FAZ wären das ja dann eine ganze Menge. ;-)
Die LKW sind im Übrigen sauberer als die "Mogelautos". Die fahren alle mit massiver AdBlue Zugabe.
In Wahrheit ist es doch so, dass die Politik Technik verlangt, die kaum vernünftig umsetzbar ist/war.
Beim Diesel müsste man mehr AdBlue zugeben, was dann für den Kunden teurer geworden wäre. Bei Benzinern trickst man über das Downszising, wo man wenig Hubraum mit Turbolader und wahnsinniger Drehzahl kombiniert, so dass die Autos bei 80 auf der Autobahn wenig verbrauchen. Fährt man damit "normal" und dreht die Motoren hoch, so haben die Motoren eine sehr sehr kurze Lebenserwartung und der Verbrauch schießt massiv in die Höhe.
Beim Elektroauto stimmt auch keine Werksangabe. Schon bei Energieverbrauch laut Werbung braucht so ein Auto 200.000 KM bis es in der CO2 Bilanz mit einem Verbtenner gleichzieht, einfach wegen der enormen Ressourcen, die bei der Herstellung verbraucht werden. Würden die "E" nicht bei dauerhaft abgerufene Spitzenleistung automatisch runterregeln wäre die Batterie da schon lange hinüber. Eine effektive Kühlung der Batterie würde hier nochmals die Reichweite massiv reduzieren. Nach dreimal Vollgas für 2KM ist bei E-Autos ja schluss mit lustig .
Viele Staus sind von den Grünen ja auch heraufprovoziert. Paul Ziemiak war ja bei Illner und hat es mal gesagt, was bei uns (er ist ja von hier) politisch los ist. In der Nachbarstadt rollt jeden Tag morgens und abends eine Blechlawine durch den Ort. Der Weiterbau der Autobahn würde aber von der Rot-Grünen Landesregierung jahrzehntelang aus Ideologie verhindert. In Essen ist es dasselbe mit der Autobahn durch die Stadt in Nord-Süd Richtung. Die Grünen boykottieren Verkehrswege überall, wo sie am Hebel sitzen und wenn das nicht reicht, dann platziert man halt die Messstationen bewusst falsch, um auf die "gewünschten" Werte zu kommen.
Passivmesser werden durch mangelnde Wartung manipuliert. Wie kann es sein, dass in Großstädten bei Sperrungen der Innenstädte für Marathon, Radrennen oder Karneval an diesen Tagen, wo kein Auto an den Stationen lang fährt zum Teil überhöhte Werte "gemessen" werden. Ich kann es dir sagen:
Werden Passivsammler nicht regelmäßig gereinigt und auf "Null" gesetzt, so addieren sich alte und neue Schadstoffe immer weiter auf.
Ich verstehe auch die Richter in diesen Verfahren nicht. Es sollte doch Pflicht in der Beweisaufnahme sein, die Stationen mal per neutralem Gutachten zu überprüfen und bei falsch platzierten oder gewarteten Geräten müssten diese doch als "Beweis" ausgeschlossen werden.
Der vorgesehene Abstand von 25m zur nächsten Kreuzung/Ampel ist von der EU ja nicht ohne Grund gemacht worden. Das wäre dasselbe, wenn man die Schadstoffe in einem 200 qm Büro misst, die Messapparatur aber direkt am die Ablüftung des Kopierers stellt.
Beim TT misst man ja genauso dämlich. Beim Test auf Lömi wird das Minirae direkt auf den Belag gelegt, so dass jeder neue, frisch aus der Verpackung aufgeklebte Belag zu hohe Werte anzeigt. Der Spieler hält den Schläger aber in etwa 1m Abstand zur Nase in der Hand und wenn man da messen würde wäre kein Schläger zu hoch. Selbst wenn 50 Leute gerade vor der Halle frischgeklebt hätten wäre die Raumluft kaum messbar in der Halle belastet. Auch hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Der TT Spieler wird verteufelt, der Maler und Lackierer arbeitet über Jahre mit Lömis in geschlossenen Räumen. Bei Stickstoff genauso. Die Zulässige Belastung am Arbeitsplatz ist 20 X höher als der Grenzwert im Freien.
Für mich alles rein ideologisch und politisch motiviert.