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AW: Vermeiden von Ausrastern und Aggressionskontrolle
Wieder viel neuer Input, der hier gekommen ist - genau das hatte ich mir erhofft. Die Stoßrichtung von Armendariz und Crycorner kann ich gut nachvollziehen, insbesondere von ersterem ist da auch sehr stark argumentiert worden, Chapeau!
Allerdings ist wohl teilweise ein falscher Eindruck entstanden, den ich kurz korrigieren will. Einerseits habe ich mich innerlich möglichst differenziert und intensiv mit der Sache befasst, andererseits habe ich das ausschließlich hier im Forum zur Disposition gestellt und ansonsten nicht offensiv nach außen getragen.
Um es kurz zu sagen: Ich bewege mich derzeit nicht wie eine Glucke um meinen Mitspieler und gebe ihm auch nicht das Gefühl, seine Befindlichkeiten ins Zentrum der Welt zu stellen. Mein Vorgehen ist eher das Folgende: Wenn ich - u.a. auch aus den enorm hilfreichen Beiträgen hier - eine einigermaßen kohärente Strategie entwickelt habe, will ich dosiert auf ihn einwirken und ihm einige Anregungen mit auf den Weg geben - gehen muss er ihn dann schon alleine.
Vielen Dank aber trotzdem für die Fokussierung auf mögliche Gefahren einer "Aufmerksamkeitsüberdosis" und damit auch "Hilflosigkeitseffekte", ich werde das tunlichst vermeiden.
Ein Nachtrag zum Schiedsrichter: Es handelte sich um einen vom Verband gestellten, "neutralen" Schiedsrichter, also keinen Mit- oder Gegenspieler.
Anaximandros
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