|
AW: DER Thread für politisch Interessierte
Niemand von uns setzt Freundlichkeit mit Schwäche gleich, aber der Islam tut es. Und das ist doch das Hauptproblem.
Die größte Frechheit ist, dass sich das Ministerium dafür noch entschuldigt.
Für was?
Dass man in Deutschland eine deutsche Speise für deutsche Teilnehmer am Büffet angeboten hatte?
Wo sind wir denn hier?
Wen meinen diese Muslime, die sich über Alles und Jedes echauffieren denn hier überhaupt zu vertreten?
Integrierte und assimilierte Türken und Araber vertreten sie schonmal nicht. Die haben mit deren geblöke genauso viel am Hut wie der deutsche Katholik mit dem Kondomverbot des Papstes.
Schaut man auf solche "Konferenzen" oder auch auf die Mlscheeeröffnung in Köln, dann sollten sich diese Muslime mal überlegen, ob sie hier im für sie richtigen Land sind.
Wer hat diese Menschen überhaupt legitimiert sich hier als Sprachrohr für eine komplette Gruppe Zuwanderer aufzuspielen?
Ich bin evangelisch. Ginge ich in die Türkei und dort würde der örtliche "Superindendant", so heißt ja der jeweils oberste Vertreter der Protestanten, meinen für mich zu sprechen, dann wäre das doch völlig lächerlich, sofern ich angepasst dort lebe.
Wenn mir die Lebensweise und die Sitten in einem Land nicht gefallen, dann habe ich jederzeit die Möglichkeit dieses Land wieder zu verlassen.
In diesem Land aber zu leben und die massiven Vorzüge einer freien Gesellschaft zu genießen, aber auf der anderen Seite noch Forderungen zu stellen und einheimische Sitten abzulehnen und noch rumzumeckern, das geht überhaupt gar nicht.
Und da kommt man dann unweigerlich wieder zu der Erkenntnis, dass es in Deutschland nur zwei Gruppen gibt, die derart frech auftreten:
Muslime und Roma.
Seltsamerweise die beiden Hauptproblemgruppen.
Die Regierung sollte sich bei Fragen der Integration mal weniger mit Leuten wie Özil oder Mayzek beschäftigen, sondern mehr mit Menschen wie Ates oder ganz normal assimiliert lebenden Familien.
So wie es jetzt gemacht wird fühlt sich sie Gruppe der ",Normalen" nicht vertreten und die Unintegrierten in ihrer Lebensweise bestärkt.
|