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Alt 18.12.2018, 11:14
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: DER Thread für politisch Interessierte

Zitat:
Zitat von Danielson Beitrag anzeigen
Das sollte hier nicht stehen bleiben. Höchstens Noppenzar kann aktuelle Fälle nennen, die seine Behauptungen belegen. Das ist nicht Polemik, mit der etwas zugespitzt wird, sondern sind strunzdumme rechtskonservative Verleumdungen von einem, der sich hier schon rassistisch geäußert hat und Rockergruppen wie die Hells-Angels, die Gammel-Bordelle mit Zwangs-Prostituierten aus Osteuropa versorgen, als ehrenwerte Vereinigungen darstellt.

Diese Positionen sollten man wirklich nicht konservativ nennen..
Sprich nicht von Sachen, wo du offensichtlich keine Ahnung von hast. Die Mär mit der "Zwangsprostitution" hält sich in linksalternativen Kreisen, weil man sich einfach nicht vorstellen kann, dass die weit überwiegende Mehrzahl den Job wegen dem Geld ausübt. Und deine Osteuropäerinnen werden weniger von den Rockern ausgebeutet, zumindest nicht von denen klassischen Schlages, als von Südländern und Südosteuropäern. Die Hauptschuld an den Auswüchsen der Prostitution trugen die Grünen mit ihrer falsch gut gemeinten Legalisierung in der Schröder Zeit.

Mit der Freizügigkeit von Rumänien und Bulgarien hat man dann in dem Bereich die Büchse der Pandora vollends geöffnet.

Ich sehe das eher pragmatisch:

Es wird immer Prostitution, Drogenhandel und "Nightlife" geben. Der Markt ist einfach da und da diese Art von Dienstleistungen vornehmlich von der "haute volee" in Anspruch genommen wird (der kleine Arbeiter kann sich das gar nicht leisten) gibt es immer Gruppen, die sich diesen Geschäften zuwenden.

Wenn es Prozesse gibt und wirklich massivste Gewalt im Spiel ist, dann tragen die Protagonisten doch fast ausschließlich südländische Namen.

Und hier habe ich lediglich die Meinung, dass, wenn schon, dann das Geschäft nach den "alten", ungeschriebenen Gesetzen ablaufen sollte, weil so die normale Bevölkerung davon am wenigsten negativ betroffen ist. Und das ist bei den Rockern der Fall.

Niemand von denen bricht bei dir ein, klaut dir deine Brieftasche, knackt dein Auto oder überfällt dich nachts nach der Disko.

Solche Auswüchse wie in Freiburg haben gute Türsteher früher schon im Keim unterbunden. In Dortmund sind es z. B. die Bandidos, die viele "Türen" gemacht haben. In diesen Läden war Ruhe. Da traut sich auch heute kein Grapscher oder Vergewaltiger aktiv zu werden.

Das kann man gut oder schlecht finden, aber der Markt ist da und da sind mir klare Regeln und Ordnung lieber als Zigeuner, die ihren Frauen noch nichtmal das Geld für das Mittagessen lassen.

Bei der organisierten Kriminalität kann im Endeffekt nur der Staat eingreifen. Die Grünen legen ihr Augenmerk aber hier eher auf die Drangsalierung des Dieselfahrers und lassen die Clans machen. Wo haben sich die Araber und Türken sowie Zigeuner denn hauptsächlich kriminell betätigt?

Fast immer in Rot-Grün regierten Ländern. Berlin, Bremen, NRW.

In Bayern oder BaWü war das Problem doch nie groß in der Öffentlichkeit präsent.

NRW versucht jetzt den Mist aufzuräumen.

Da geht es auch nicht um rechts oder links, sondern um einfachen Pragmatismus.

Und da ist mir ein rockerkontrolliertes Gebiet, wo man "laut, wild und in Frieden" sein Geld als Kunde ausgeben kann lieber als ein Nachtleben, wo man nur noch mit dem Taxi Vorfahren kann, weil man sonst gefahr läuft ausgeraubt zu werden oder als Frau auf dem Heimweg belästigt wird.

Mir ist auch ein Rotlicht nach "alten" Regeln lieber, wo der Besitzer eines Etablissements mit seinen Damen 50/50 macht und der "Zuhälter" seine Frauen luxuriös versorgt als ein rumänischer Möchtegernloddel oder türkischer "Loverboy" die ihren Frauen den letzten Euro abnehmen. Als Normalbürger ist mir auch ein geordneter, versteckter Drogenhandel lieber als aggressive, gewaltbereite Verkäufer im Görlitzer Park.

Darum geht es.

Ausrotten wird das Gewerbe sowieso nie jemand. Auch in Schweden gibt es Prostitution. Nur viel viel teurer und ausserhalb jeglicher Kontrolle der Behörden.

Es geht einfach um das gesellschaftlich geringere Übel.