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Alt 30.07.2004, 17:45
jcd jcd ist offline
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AW: RH-TS mit oder ohne Rumpfdrehung und Gewichtsverlagerung?

Zitat:
Zitat von martinspin
Hallo zusammen

Also, machen wir's mal konkret. Angenommen es kommt ein starker US-Ball auf unsere RH-Seite, der genügend Länge hat, um den RH-TS zu ziehen. Da die Schlagarmbewegung immer wieder ein zentrales Thema ist, wär's gut, wir würden uns darauf beschränken.

Fragen zum Thema:

1. Wie weit muss das Schlagerblatt geöffnet sein, damit der Ball nicht im Netz landet?
2. Wieviel Beschleunigung des Schlagarms braucht's, damit der Ball hochgezogen werden kann?
3. Wie hängt die Beschleunigung mit der Schlägerblattneigung zusammen?
4. Muss das Schlägerblatt weniger geöffnet sein bei mehr Beschleunigung?
5. Spielt die Bewegungsebene überhaupt eine Rolle, wenn's darum geht den Ball hochzukriegen?
5. Wieviel Tempo kann dem Ball mit dem RH-TS verliehen werden beim ankommenden stark unterschnittenen Ball?

Bin mal gespannt auf eure Antworten!

Gruss
martinspin
Das Problem an der Diskussion ist dass es mehrere Möglichkeiten gibt diesen Ball zu spielen. Sogar wenn man die Spitzenspieler vergleicht kann man die Unterschiede erkennen. Letztendlich kommt es immer auf das Zusammenspiel von Schlägerstellung, Handgelenksbeschleunigung, und Balltreffpunkt an. Also müsste diesbezüglich jeder hier im Forum die Technik anwenden die ihm am besten liegt. Die Hüftdrehung und das aus den Knien gehen die ja hier auch schon angesprochen wurden sind bei einem RH-TS eher Kontraproduktiv. Das bischen an Geschwindigkeitsvorteil in der Schlagbewegung verliert man sofort wieder dadurch dass das Timing schwieriger wird.
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