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Alt 05.01.2019, 10:23
Chrix Chrix ist offline
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AW: Physik des Unterschnitts, des Topspins und des Schlägers

Zitat:
Zitat von pibach Beitrag anzeigen
Genau. Daher ist der maximal erzeugbare Schnitt durch den Magnuseffekt begrenzt. Hängt also auch nicht wirklich vom Material ab.
Das trifft es nicht ganz, weil der Effekt, den ich meine, nichts mit meinem eigenen Schnitt zu tun hat. Auch wenn ich wenig Schnitt dagegensetze... es scheint gerade die Rotation des Schnitts vom Gegner zu sein, die einen paradoxen Effekt auslöst: grundsätzlich zu tief, und wenn ich den Schläger öffne, zu weit.

Ich bin erst auf Seite 4 von 16 von dem Aufsatz über die Kinetik des Balls - der Link in Deinem alten Post hat nicht funktioniert, aber mit Googles Hilfe fand ich einen neuen Link zu diesem Artikel:
http://docplayer.org/35050836-Bemerk...nnissport.html
Ich will verstehen, ob das mit dem Verhältnis 2/3 von kinetischer zu Rotationsenergie generell so stimmt... mir schiene das dann eine Antwort auf meine Frage nach dem weichen/harten TS: wenn man das dann in Vektorsprache ausdrückt, würde das genau dazu passen, dass ein steilerer Winkel beim tief gefallenen Ball eben wenig Vorwärtsspeed erzeugt. Bei diesem Artikel geht es aber natürlich eigentlich um das, was ich selbst dem Ball antun kann. Was das dafür bedeutet, was der Ball, der bereits mit Rotation bei mir ankommt, von sich aus (ohne viel tangentiale Geschwindigkeit meinerseits) nach dem Kontakt mit meinem Schläger tut, müsste man noch herausarbeiten.
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