Hallo Trainiercoach
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Zitat von Trainercoach
Prinzipiell ist eine ideale Bewegung natürlich immer mehr hin zu kurzer Bewegung , frühstem (Gegner unter Zeitdruch setzen) und tangentialstem Balltreffpunkt. Dies umzusetzen erfordert meiner Meinung nach neben intensivsten Training ein begnadetes "Händchen".
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Kurze Bewegungen und früher Treffpunkt heisst für mich, dass der Ball dann nicht so viel Tempo erhält, wie wenn er etwas später und mit Ganzkörpereinsatz gespielt wird. Die "eierlegende Wollmilchsau"-Technik" gibt es nicht. Kreanga macht Druck mit dem Tempo des Balls und spielt dafür eher aus der Halbdistanz. Timo macht Druck, indem er den Ball frühzeitig trifft (spätestens höchster Punkt der Ballflugkurve).
Im ersten Fall spricht "Michel Gadal" in "Der Weg zum Erfolg" von Explosivität und im zweiten Fall von Schnelligkeit.
Er beschreibt vier biomechanische Ebenen, die auf das Tempo bzw. die Explosivität Einfluss haben:
1. Hüfte-Rumpf
2. Schulter-Arm
3. Ellbogen-Unterarm
4. Handgelenk-Hand
Für das schnelle Spiel (hohe Frequenz) ist die Reihenfolge genau umgekehrt.
Gruss
martinspin