Zitat:
Zitat von pibach
Vorausgesetzt wird nur geradlinig. Es kann dabei auch beschleunigt sein. Siehe Formeln (I.2) bzw. (I.3). Vernachlässigt wird aber die Schlagkrümmung. Wenn man den Ball etwas "einwickeln" kann, wie z.B. beim Banana Flip, kriegt man ggf. etwas mehr Rotation raus im Verhältnis zum Speed. Für die anderen Schläge kommt das mit den 2/3 aber etwa hin.
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Das ist natürlich auch Quatsch.
Das 2/3-Verhältnis gilt ja nur für einen rein tangential getroffenen Ball, den es in der Realität gar nicht gibt. In den Formeln steht ja immer noch das Verhältnis von Hebelarm zu Ballradius. Wenn man den Ball beispielsweise exakt frontal treffen würde, geht dieses Verhältnis gegen null und man kann dem Ball gar keine Rotation mitgeben. Somit kann das Verhältnis v/u selbst unter diesen idealisierten Bedingungen jeden Wert von 2/3 bis unendlich annehmen abhängig vom Treffpunkt. Kleiner als 2/3 geht aber nicht.