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Zitat von Zweier
Wenn ein Großteil der mündigen Bevölkerung ihren Kandidaten wählt und die Wahl rechtens war, ist das an sich doch erst einmal zutiefst demokratisch und zu respektieren.
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Natürlich.
Wobei - Putin wurde auch demokratisch gewählt, oder? Kim Jong Un auch? All die Diktaturen, in denen die mündige Bevölkerung den einzigen Kandidaten auf der Liste wählt, sind dann auch demokratisch ermächtigt.
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Zitat von mithardemb
Alles zu tiefst demokratisch in den USA.
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Wenn es ganz offensichtliche Ungereimtheiten bei der Wahl gab, kann man politisch das Nachzählen verhindern (auch wieder bei Bush).
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Hier in DE gibt es doch auch immer wieder Ungereimtheiten, die kaum öffentlich thematisiert werden.
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Zitat von mithardemb
Tja, wenn der Trump schon 1945 dabei gewesen wäre, dann hätte er den Krieg im Alleingang beendet. 
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Und es hätte eine Mauer nicht nur in Berlin gegeben und die Sowjets hätten sie bezahlt.
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Zitat von Peter Igel
das Bekenntnis zu US-amerikanischen Werten und Zielen ist für "uns" (Ost wie West!) alternativlos.
Auch wenn das Einigen einzusehen schwerfällt
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Nichts ist alternativlos, Stichwort
TINA-TATA.
Nur weil man manches gut findet, muss man dennoch kein bedingungsloser Fan werden. Das muss man Gerhard Schröder zu Gute halten, dass er sich auf diesen Kriegsdreck nicht eingelassen hat mit George W. Bush nach 9/11.
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Zitat von Armendariz
Ja, wenn.
War aber nicht der Fall 
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Wie kommst Du darauf?