Zitat:
Zitat von Mulder
willst du mich völlig verarschen, ein Genderfritze?Abgesehen davon, daß er nicht konkret wird, Hier mal die Menüpunkte der Seite
...
|
Grundlage ist ja, wieder mal, ein Cook Paper,
dieses.
Wenn man in die Paper von Cook reinließt, sieht man eigentlich sofort, dass es eben weder 97% sind (tatsächlich entfallen nur 0,3% auf die explizite Einschätzung, dass der antropogene Anteil größer als 50% sei,
Quelle), noch überhaupt von irgendeinem "Consensus" die Rede sein kann, da es zig unterschiedliche Sichten und Theorien zu den Klima-Zusammenhängen gibt. Es werden da lediglich Schlagwörter von Abstracts in Kategorien gruppiert. Der gesamte Diskurs zu unterschiedlichen Aspekten und zur Quantifizierung des antropogenen Anteils wird dadurch unterschlagen.
Ich empfehle dazu auch dieses Paper von Michelle Stirling:
Consensus Nonsensus on 97%: Science is Not a Democracy
Hier auch als Vortrag:
In dem Zusammenhang hat Judith Curry auch ein sehr schönes Essay zum Thema "Overconfidence" veröffentlicht:
National Climate Assessment: A crisis of epistemic overconfidence
.