|
Unverschämt von Herrn Schmidt, dieser Vorwurf. Ich habe noch nie gehört, dass irgendjemand den Rohr-Schwestern vorwirft, dass ihr Vater jährlich ein paar Hunderttausend investiert oder das Jessica Göbel seit Jahren einen Privattrainer samt Sparringspartner bezahlt. Und wie Tanja oder Torben schon sagten, man kann in seinen Beruf investieren oder man lässt es halt sein. Katrin Meyerhöfer hatte drei Jahre Zeit um mit dem Geld der Bundeswehr in ihren Beruf zu investieren. Hat sie halt nicht gemacht. Und überhaupt, wenn man sogar in der Qualifikation regelmaßig verliert, kommt man auch mit noch so viel Geld nicht nach oben.
|