Zitat:
Zitat von Zigeuner
Mal allgemein gesprochen:
Es gibt sowohl schlechte Spieler mit viel Ahnung, als auch gute Spieler mit wenig Ahnung vom Training.
Wobei die einzelnen Gruppen auch meist keinen Wert darauf legen persönlich besonders gut Tischtennis zu spielen bzw eben besonders viel Ahnung vom Training zu haben.
Problematisch ist natürlich die Gruppe, die spielerisch besser als die allermeisten ist sich aufgrund dieser Basis auch selbst ein Expertise in Trainingsfragen etc attestiert.
Die andere problematische Gruppe sind die reinen Trainer (teilweise sogar mit A-Lizenz), die den Sport allerdings trotzdem nicht verstanden haben.
In die Sphären eines Fan Zhendong kommt man allerdings nur, wenn man auch Ahnung vom Training hat und ein sehr gutes Verständnis für den Sport.
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auch wenn fan nicht irgendwer ist, widerspricht sich das und das würde ich auch ohne diese konträren aussagen in einem post anzweifeln.
denn ein guter spieler hat gutes training bekommen/erfahren und weiss recht gut, was taugt und was nicht.
gutes niveau ist nämlich auch kein zufall.
talent ist nett, gutes training ist ab einem gewissen level mindestens ebenso wichtig.
oder wie olli kahn sagen würde: talent allein nützt dir nichts, wenn du nicht auch bereit bist, hart zu arbeiten.
einer mit talent wird vielleicht in kreisliga besser spielen als die meisten anderen, vielleicht ohne sonst den schläger anzugucken.
spielst du aber in der ol, sieht das doch leicht anders aus.
die jungs, die dort spielen -und so definiere ich einen guten spieler- die haben alle, selbst wenn sie heute von vergangenen zeiten leben, mal ordentlich trainiert, damit es bis dorthin gereicht hat.