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AW: Schiedsrichterskandal in der TTBL!?
Nicht jeder ist des Abwägens mächtig.
Das heißt noch lange nicht, dass man dann selber zum Unsachlichen übergehen muss.
Ich wäre vorsichtig damit eine Seite zu beziehen.
Das Problem haben ausreichend Mitglieder und man selber macht diesen Fehler nur all zu oft.
Selbst du Mandingo positionierst dich, statt beide Seiten zu betrachten.
Immerhin hast du ja den ganzen Thread gelesen.
Es ist bis jetzt nicht all zu viel bewiesen.
Die bebilderte Beweisführung von Petar ist hingegen relativ aufschlussreich.
Das heißt jedoch nicht, dass diese nachweist,
dass der Schiedsrichter dem Spieler die Aufschläge abgezählt hat,
weil er kein Handtuch bekommen hat.
Geschweige denn, ob er überhaupt nach einem Handtuch gefragt hat.
Auch schwierig wäre eine Strafanzeige und einen Strafantrag zu stellen.
Warum sollte der Schiedsrichter das machen?
Er ist gut darin beraten, zu Schweigen. Das kann genügend Gründe haben.
Sämtliche Vorverurteilungen zu seinem Unterlassen
sind schlichtweg unbeachtlich/unseriös.
Damit qualifizieren sich Beitraggeber maximal. Wie es so schön heißt:
Schuster bleib bei deinen Leisten.
Was die Diffamierungen betrifft:
Ringt dir das tatsächlich mehr, als ein müdes Lächeln ab?
Das ist mit Sicherheit beschreibend für den jeweiligen Autoren,
hat aber mit dem eigentlichen Fall schlichtweg nichts zu tun.
Nichtsdestotrotz sind einige Argumente derjenigen nicht an den Haaren herbeigezogen.
Dass sie sich nur zum Teil nachweisen lassen,
steht der jeweiligen Position nicht entgegen.
Redner argumentieren nicht nur mit dem Nachweisbaren,
sondern u.a. auch mit dem Wahrscheinlichen oder auch dem Unwahrscheinlichen,
bis hin zum bereits oben erwähnten Unbeachtlichen.
Würde man auf all das reagieren, was deiner Meinung nach fabuliert wird,
wie schnell würde derjenige Hilfe benötigen........
Abseits dessen würde ich anraten zu erwägen,
ob es Sinn macht die Sprachwelt eines Juristen zu verstehen.
Diese beschränkt sich bei Weitem nicht auf die hier genannten Allgemeinplätze
und jene genannten Allgemeinplätze werden angewendet,
wenn andere Prämissen zudem erörtert wurden.
Das kann aus meiner Sichtweise dahinstehen,
weil es schlichtweg eine andere Baustelle ist.
Ich bin im Übrigen auch dafür, es nun gut sein zu lassen.
Der Schiedsrichter ist auch nur ein Mensch und die Argumente sind nahezu erschöpft.
Mich erinnert dieser Fall langsam an den Fön-Holz-Fall.
Da wurde auch irgendwann der Thread geschlossen.
Geändert von tripplem (17.02.2019 um 21:37 Uhr)
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