Zitat:
Zitat von Schmidt
Es geht immer nur um das Wahlrecht. Ich traue einem 10jährigem Kind durchaus soviel Intelligenz zu.
Es ist auch klar, welche Parteien dann ein Problem bekommen. 
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Wenn ich bei Hart aber Fair diesen 18jährigen "Aktivisten" sehe, dann kommt mir der Gedanke, ob man das Wahlrecht nicht wieder auf 21 heraufsetzen sollte...
Spass beiseite. Die Politiker oder Parteien, die Änderungen fördern erhoffen sich ausschließlich einen eigenen Vorteil.
Bei Rot-Grün hatten die Änderungen zur Staatsbürgerschaft auch nur den Hintergrund, dass Türken zu 99% ihnen zugeneigt sind.
Die CDU hat bei den "Russen" und "Polen" sehr großzügig den deutschen Pass vergeben. Selber Grund. Waren zu 99% ihre Wähler.
Ich sehe auch nicht, dass Deutschland extrem kinderfeindlich wäre.
Bis zu einem Einkommen von etwa 40.000 Euro zahlt eine Familie mit zwei Kindern, unter Einrechnung des Kindergeldes, keine Steuern. Bei der KV gibt es die Familienversicherung. In den Schulen gibt es mittlerweile fast überall eine Ganztagsbetreuung.
In fast allen westlichen Staaten haben wir eine sehr niedrige Geburtenrate. Ein Kind ist und bleibt halt "teuer" und bedeutet auch "Stress".
In den 70ern und 80ern blieben in (West) Deutschland sehr viele Mütter länger zuhause. Man könnte es sich, auch als Arbeiterfamilie, leisten. Trotzdem gab es nicht mehr Kinder.
Und wer möchte Verhältnisse wie in der DDR, wo der Staat die Erziehung übernahm?