Petar, das ist ja das Überraschende, dass I. G. anderen Schiris komplett ans Bein pisst, diese aber trotzdem teilweise auf seiner Seite stehen, in dem sie sich Ruhe wünschen.
Um Deine Fragen zu beantworten (ich glaube, das bekomme auch ich hin):
Da sich I. G., was für ihn spricht, ausschl. bemüht, sich am Regelwerk zu orientieren und eben nicht am Verhalten anderer Schiris, gibt es natürlich einen Umkehrschluss: I. G. unterstellt mit dieser Aussage (die er lt. MANDINGO getroffen hat, also einem ganz klaren I. G.-Fürsprecher), dass sich andere Schiris zumindest nicht immer am Regelwerk orientieren. Und ja, andere Schiris bewerten *Dinge* anders. Denn ansonsten hätte I. G. bei seiner Aussage nicht unterscheiden müssen, zwischen der Grundlage seiner Entscheidungen und den Entscheidungen anderer Schiris. Und das unterscheidet andere Schiris zu I. G.. Entscheidend ist hier der Umkehrschluss.
Sollte I. G. das so gesagt haben (lt. MANDINGO hat er es), hätte er in meinen Augen komplett Recht! Denn so ist es. Nachweisbar. Man muss sich nur überlegen oder auch gern' ansehen, welche teilweise hanebüchenen Aufschläge von anderen Schiris durchgewunken werden, also als korrekt durchgeführt beurteilt werden.
Daraus resultiert aber eine Frage:
1) Warum moniert I. G. auch Aufschläge, die völlig korrekt sind? Denn das Verhalten orientiert sich nicht am Regelwerk.
Und jetzt kommt das Geschmäckle, das R. W. reingebracht hat. Ohne dieses Geschmäckle gäbe es einfach nur eine Fehlleistung von I. G., über die schon längst keiner mehr sprechen würde. Eben dass er einen korrekten Aufschlag abgezählt hat. Nun ist ihm diese Fehlleistung bzw. Fehlentscheidung lt. R. W. "passiert", nachdem er ein gebrauchtes Handtuch nicht bekommen hat.
Oh, oh, oh...!
Ich halte I. G. für fähig genug, um über 16 cm zu entscheiden. Mind. aber darüber, ob die klar unterschritten wurden. Und nun beginnt die Geschichte, eine zu werden:
Warum unterläuft I. G. diese Fehlleistung genau in dem besagten Moment? War es überhaupt eine Fehlleistung in dem Sinne oder eine ganz bewusste Fehlentscheidung? Hat er da also schon längere Zeit gesessen oder auch gestanden und sich die Frage gestellt, wann die endlich nicht korrekt aufschlagen? Und irgendwann hatte er dicke Faxen und meinte: "Wenn ihr nicht falsch aufschlagen könnt, dann entscheide ich eben, dass ihr das soeben getan habt. Schließlich kann ich nicht ewig warten. Muss noch einkaufen. Der Weichspüler ist alle."
Ein Nebenkriegsschauplatz ist, aufgedeckt von Petar und ins Spiel gebracht von MANDINGO (danke dafür

): Warum betont I. G., dass er sich am Regelwerk orientiert und nicht am Verhalten anderer Schiris?
Sollte er das wirklich so gesagt haben, kann ich ihm nur Respekt zollen.

Warum allerdings die Schiri-Gilde noch immer absolute Loyalität walten lässt, obwohl I. G. ihr mit dieser Aussage in die Fresse gehauen hat, ist mir schleierhaft. Genau so schleierhaft wie die Fehlentscheidung I. G.'s im besagten Moment.
I. G. ist imho in seiner Leistung rein objektiv zu gut, als dass ihm dieser Fehler unterliefe...