Zitat:
Zitat von Noppenzar
Ab Mitte/Ende der 60er gab es den sog. "Pillenknick".
|
Richtig, aber trotzdem habe ich den konträren Eindruck, dass das hier:
Zitat:
Zitat von Noppenzar
Wer als normale Familie heute ähnlich lebem will wie damals benötigt, wenn er nicht gerade bei VW oder Mercedes arbeitet, in der Regel zwei Einkommen.
Das Märchen von der "Selbstverwirklichung" glauben doch auch nur Politiker, die es erfunden haben. Eine Mutter möchte im der Regel zumindest die ersten 3-4 Jahre zuhause verbringen. Viele können es halt finanziell nicht.
|
dazu führte, dass heutzutage eben doch weniger Kinder geboren werden. Gefühlt gibt es heute und auch die letzten Jahre schon viel mehr Einzelkinder als früher, aus meinem Eindruck heraus gab es damals viel mehr Familien mit zwei oder drei Kindern. Oder auch mehr.
Übrigens glaube ich durchaus, dass heute Kinder keine Armut bedeuten. Viele sind einfach nicht bereit, auf etwas Luxus zu verzichten. Luxus, an den man sich natürlich gerne gewöhnt hat und deshalb ungern aufgeben möchte.