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Zitat von -crea-
Wenn Regeln unklar oder nicht erfüllbar formuliert sind, ist es Sache eines fähigen Schiedsrichters zuerst Mal diesen Sachverhalt aufzuzeigen, das heißt, den DTTB freundlich aber bestimmt darauf hinzuweisen, das die Regeln nicht kontrollierbar sind und die Formulierung wort-wörtlich umgesetzt zu Fehlentscheidungen und allgemeiner Unzufriedenheit führt. Das hieße in dem zusammenhang Eier zu haben! Sowie im weiteren dann *nicht* zu versuchen, nicht prüfbare Regeln zu prüfen. Sondern zu erfassen was damit bezweckt werden soll, um dann diesen Zweck zu prüfen.
Es ist offensichtlich, das mit der Aufschlagregel, wie auch mit einigen Formulierungen davor, 1. verdecken, 2. Trickserei verhindert werden soll. Mehr auch nicht.
Durch die neue Formulierung muss etwas weiteres erfüllt werden, nämlich das ein Zähler von der Seite die Aufschläge als regelkonform einschätzt, obwohl er es im Sinne der Formulierung, von der Seite, gar nicht vernünftig beurteilen kann.
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Ich bin mir da nicht ganz so sicher, ob die Formulierung so unklar ist
und würde demgegenüber nicht unerwähnt lassen,
dass es eine ausreichend große Anzahl Spieler gibt,
die zu ihrem eigenen Gunsten die Regeln missachten.
Die Regeln sind klar formuliert und es ist einerlei,
ob die Regel der Überarbeitung bedarf oder nicht,
insbesondere wenn außer Acht gelassen wird,
warum es zu Schwierigkeiten kommt.
Anstatt die Regel umzuformulieren,
könnten die Schiedsrichter auch härter durchgreifen.
Dann nämlich kehrt sich das Problem um,
und zwar zu seiner Ursache.
Wenn ein Spieler will, dann schlägt er größtenteils korrekt auf.
Abseits dessen rate ich jedem Unparteiischen an,
den Stuhl um wenige Zentimeter nach rechts und nach links zu verschieben,
jenachdem von welcher Tischhälfte gerade aufgeschlagen wird.
Das nur einmal zur Bewertung annähernd gerade hoch geworfener Bälle
beim Aufschlag.