Hallo meteora
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Zitat von meteora
bist du der meinung das becken sollte zusätzlich zu der drehung eine bewegung von hinten nach vorne machen?
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Selbstverständlich! Wenn das Becken sich nach hinten bewegt, sollte es auch auch wieder nach vorne schwingen.
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also meiner meinung nach darf man auf keinen fall das becken nach vorne schieben weil dies dazu führt das sich der oberkörper öffnet
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Wieso soll sich der O-Körper nicht für kurze Zeit öffnen?
Das sind natürlich alles zeitabhängige Faktoren. Hat man viel Zeit aus der Halbdistanz, können diese Bewegungen ausgeprägter sein.
Noch ein Gedanke zum Training: So viel es mir ist, heisst es im Anfängertraining, man soll von langen Bewegungen zu kurzen Bewegungen kommen, von langsamen Bewegungen zu schnellen Bewegungen und von tischfernen Bewegungen zu tischnahen Bewegungen.
Ich denke es ist erst mal sinnvoll, die Topspinbewegungen aus der Halbdistanz zu trainieren und auf Ganzkörperbewegungen zu achten. Nach und nach werden die Bewegungen verfeinert und man kann so tischnaher spielen, wo die Bewegungen immer noch ganzheitlich ausführt werden, aber das Ganz viel feiner dosiert ist.
Fazit
Ich würde auf jeden Fall zu Trainingszwecken vorschlagen den RH-TS aus der Halbdistanz zu ziehen und auf folgende Parameter zu achten: Gewichtsverlagerung - Hubbewegung, seitliche Hüftdrehung, Beckenbewegung von hinten nach vorne, Rumpfdrehung, Schultereinsatz, Oberarm, Unterarm, Hand. Wenn die Bewegungen insgesamt ausgeprägt sind, kann dann mehr tischnahe trainiert werden.
Gruss
Martin