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AW: RH-TS mit oder ohne Rumpfdrehung und Gewichtsverlagerung?
Hi,
das Becken nach vorne bringen muss nicht so stark sein, dass man in Rücklage fällt, sondern nur um den Oberkörper aufzurichten, während des Schlages.
Bei Elke Wosik ist aber doch der Hub aus den Knien stark ausgeprägt, so dass das Becken relativ statisch bleiben kann, auch wenn ich meine, dass eine kleine nach-vorne-Bewegung da ist, denn der Oberkörper richtet sich ja auch auf.
Bei mir kommt der Hub aus dem Becken und aus den Knien.
Ich denke, das ist einfach nur eine Aufteilung des Hubes auf die Gelenke, die man bevorzugt einsetzt.
Auch finde ich die "statische" Hüfte von Elke nicht verkehrt, den Hub macht sie mit den Knien wett und nimmt die Stabilität für den Schlag aus der Hüfte. Was nützen geschmeidige Bewegungen, wenn die Stabilität nicht da ist?
Gruß
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