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Zitat von martinspin
Hallo meteora
Selbstverständlich! Wenn das Becken sich nach hinten bewegt, sollte es auch auch wieder nach vorne schwingen.
Wieso soll sich der O-Körper nicht für kurze Zeit öffnen?
Das sind natürlich alles zeitabhängige Faktoren. Hat man viel Zeit aus der Halbdistanz, können diese Bewegungen ausgeprägter sein.
Noch ein Gedanke zum Training: So viel es mir ist, heisst es im Anfängertraining, man soll von langen Bewegungen zu kurzen Bewegungen kommen, von langsamen Bewegungen zu schnellen Bewegungen und von tischfernen Bewegungen zu tischnahen Bewegungen.
Ich denke es ist erst mal sinnvoll, die Topspinbewegungen aus der Halbdistanz zu trainieren und auf Ganzkörperbewegungen zu achten. Nach und nach werden die Bewegungen verfeinert und man kann so tischnaher spielen, wo die Bewegungen immer noch ganzheitlich ausführt werden, aber das Ganz viel feiner dosiert ist.
Fazit
Ich würde auf jeden Fall zu Trainingszwecken vorschlagen den RH-TS aus der Halbdistanz zu ziehen und auf folgende Parameter zu achten: Gewichtsverlagerung - Hubbewegung, seitliche Hüftdrehung, Beckenbewegung von hinten nach vorne, Rumpfdrehung, Schultereinsatz, Oberarm, Unterarm, Hand. Wenn die Bewegungen insgesamt ausgeprägt sind, kann dann mehr tischnahe trainiert werden.
Gruss
Martin
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die frage warum der oberkörper sich nicht kurz öffnen soll wundert mich von dir zu hören.
ich denke im modernen tischtennis kann man es sich sowas nicht leisten weil es einfach zu viel zeit in anspruch nimmt
die beschreibung der dinge die beim rhts alle eingesetzt werden sollen klingt für mich wie eine bewegung von jörg rosskopf
das beginnen aus der halbdistanz halte ich nur für bedingt gut
natürlich muss der topspin nicht direkt am tisch gezogen werden
aber zuweit hinten ist auch nicht gut