Also da der Ursprung von mir war, antworte ich mal ...
Zitat:
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Zitat von martinspin
Eigentlich ist es ziemlich egal wie ausgeholt wird, solange der Treffpunkt im "goldenen Dreieck" ist. Man darf Ausholholphase und Endphase niemals als Anhaltspunkt für einen sauberen Schlag ansehen. Nur die eigentliche Schlagphase zählt. Bei mehr links-seitlicher Ausholphase kommt lediglich etwas mehr Energie in den Schlag rein und ist selten ein Hinweis für links-seitiges Treffen des Balls.
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Hmm, ich glaube es ist nicht egal, schon mit den ersten Bewegungen im schlag entscheidet man sich für die weitere Bewegung, da die Schlagphasen harmonisch ineinander übergehen. Wenn ich über links aushole, bedeutet dies das ich Schulter- und Oberarmbereich verhältnissmässig stark in die Ausholbewegung einbinde und eben dann den Oberkörper eindrehe. Das werde ich nicht machen, wenn ich den RH TS primär aus dem Handgelenk heraus spiele. Elkes Handgelenk ist extrem stark nach hinten geknickt (Blatt zeigt auf sie selbst), aber sie holt den TS nicht von links, aus der linken Hüfte, sondern aus dem 'goldenen Dreieck' . Der Oberköper geht nur ein bischen mit, um mehr Spielraum beim Ausschwingen zu ermöglichen.
Wenn ich die normale VH Stellung mit rechtem Bein leicht versetzt nach hinten betrachte, brauche ich eine Hüftdrehung, wenn ich mich parallel zu Grudlinie ausrichten möchte (ZBsp. um besser parallele TS in die VH des Gegners zu spielen).