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AW: Schiedsrichterskandal in der TTBL!?
Das sehe ich wie Achim. Ein Unparteiischer hat nie nach etwas zu fragen. Ob juristisch falsch weiß ich nicht. Moralisch in jedem Fall, da er sich angreifbar macht. Eigentlich dürfte der Unparteiische nicht einmal etwas annehmen wenn ihm jemand etwas anbietet.
Da kann man dann sicherlich sagen man muss nicht ganz so genau nehmen, wenn es dabei z.B. um Kleinigkeiten geht.
Aber nach Kleinigkeiten zu fragen ist schlicht etwas, dass ein Unaprteiischer nicht zu tun hat. Und zwar vollkommen unabhängig von dem Fall.
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
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