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Zitat von martinspin
Der folgende Text hat sicher Modellcharakter und erhebt keinen Anspruch auf die absolute Wahrheit.
Die vier Dimensionen der RH-TS-Bewegung sind...
1. Grundstellung für das stabile Stellungsspiel
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Ja , gehe ich konform. (alternatives s.u.

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2. Bewegung in die Tiefe (von hinten nach vorne) für Platzierung
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...für den Druck und die Geschindigkeit des Balles
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3. Bewegung in die Höhe (von unten nach oben) für die Dynamik
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...für die Stärke der Rotation
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4. Bewegung zur Seite (von links nach rechts) für die Rotation
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...für die Zusätzliche Verstärkung von 2+3 (mehr Raum für Aushol- und Ausschwingbewegung)
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zu 2. Wenn ich mir sie so angucke, fällt mir auf, dass der ganze Körper (Schlagarm, Rumpf und Gewichtsverlagerung) wenig Bewegung von hinten nach vorne zeigt. Das hat unter Umständen den Nachteil, dass Platzierungen zu wenig druckvoll gespielt werden können.
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Das gleicht sie durch eine hohe Handgelenksbeschleunigung aus...dürfte mglw. unter "individuelle-Technikvariation" fallen...
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zu 4. Die seitliche Bewegung des Rumpfs ist auch sehr wenig ausgeprägt, dafür geht der Schlagarm stark zur Seite. Dürfte wohl eine Kompensation der fehlenden Hüftdrehung sein. Da der Schlagarm deutlich zur Seite geht, wird ihr TS schon recht viel Rotation enthalten. Die Rotation könnte sich noch mit mehr Hüftdrehung steigern.
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Hiesse dann, ggfls. würde Sie mehr Zeit benötigen. Die mit Abstand schnellsten Bewegungen/Beschleunigungen kommen aus Handgelenk/Unterarm (die Körperteile mit dem günstigsten Masse/Kraft Verhältnis )...Nach dem Motto : "Bis meine schwachen Rückenmuskeln mein Holstengeschwulst auf die Seite gedreht haben

gähn
Je näher ich am Tisch agiere desto mehr muss ich Handgelenk/Unteram einsetzen(wurde hier im Thread schon genannt/festgestellt)
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Meine Wahrnehmung der vier Faktoren nach Priorität aufgelistet.
1. Stabilität der Bewegung scheint ihr am Wichtigsten zu sein.
2. Dynamik der TS-Bewegung ist stark ausgeprägt.
3. Die starke seitliche Bewegung verrät einiges an Rotation, könnte aber durch Rumpf- und Hüftdrehung noch vergrössert werden.
4. Die druckvolle Platzierung scheint nicht Elkes wichtigster Punkt zu sein. Hier könnte mit mehr Bewegung von hinten nach vorne deutlich zugelegt werden. Hier hat sie auch noch ihr grösstes Potential, dass es auszuschöpfen gilt.
Also Leute, was meint ihr zu meiner Analyse?
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Sehr gute Basis

kann man ausbauen

(s.o.)