Ich habe nun auch die guten Spieleigenschaften des Mambo H kennengelernt. Besonders wichtig war für mich, dass defensive Bälle (Notblocks, "abortive" Gegentopspins unter Druck...) sowie weiche TS-Eröffnungen fast so sicher gelingen wie mit dem Sriver FX. Dabei schätze ich aber das direktere Spielgefühl des Mambo (und die Möglichkeit, etwas mehr Dampf machen zu können).
Ich bin von der kompromisslosen Sorte: Wenn ich ein Material gefunden habe, dass mir wirklich mal rundum passt, werde ich auch dabei bleiben, wenn ich nach jedem Training das Teil wegen zu grossen Schäden wieder auswechseln muss (übertreib

). Da ich als Frischkleber sowieso nicht damit rechnen kann, einen Belag mehr als maximal 30 Trainings lang brauchen zu können (absoluter Optimalfall), interessiert mich die Haltbarkeit der Dinger eigentlich kaum. Haltbarkeitsprobleme waren für mich noch nie Grund zum Wechsel.
Es gilt natürlich, sich zu überlegen, welche Auslagen man für seine Freizeitbeschäftigung akzeptieren will. Ist die Limite relativ hoch, spielt der Materialverschleiss nur eine marginale Rolle.