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AW: DER Thread für politisch Interessierte
Snape, ich bin weder unsozial noch gegen Umwelt. Nur sind 80% Steuern und Umwelthysterie nicht die Lösung.
Von mir aus kann man eine Bürgerversicherung machen, auch ohne BBG, aber mit deutlich niedrigeren Beiträgen und das würde in Deutschland nicht passieren.
Man kann auch gerne die Tarifvrrträge alle allgemeinverbindlich erklären. Da geht keiner dran kaputt.
Auch Steuergerechtigkeit fände ich gut, da reicht aber wenn Konzerne wenigstens mal normal besteuert würden.
Auch mit einer hohen Ernschaftsteuer oder Kapitalertragsteuer habe ich kein Problem, solange ausreichend hohe Freibeträge für den Normalbürger gewährt werden würden.
Wo ich aber ein Problem habe ist ein pauschales Bashing von Unternehmern und mit dem Neid auf Menschen, die mehr erreicht haben als der Durchschnitt, solange es fair zugeht. Niemandem bringt es etwas einem Zetsche 80% wegzunehmen. Gleiche Arbeit/gleiches Geld reicht völlig aus.
Mit Einwanderung habe ich auch kein Problem, sofern Menschen hierher kommen, die integrationswillig, kulturell passend und entsprechend gebildet sind. Leider ist Deutschland mittlerweile für diese Gruppe völlig unatrraktiv mangels entsprechender Verdienstmöglichleiten.
Bei Umwelt und Gender stört mich, dass von linksgrüner Seite immer so getan wird, als ob morgen die Welt unterginge. Egal ob Greta, Diesel oder Kohle.
Mit Journalisten wie Frau Reschke habe ich ein Problem, weil sie von Berufswegen berichten soll und nicht erziehen.
Was ist daran jetzt unsozial?
Und wenn zuviel Europa vernünftige gesetzliche Lösungen im Sinne der sozialen Marktwirtschaft verhindert, dann muss man im Extremfall auch z. B. wieder vom Euro weg auf nationale Währungen zurück.
Im Grunde wollen wir in vielen Punkten dasselbe. Unserer beider Schnittmenge ist gar nicht so klein. Wo es sich unterscheidet ist der Lösungsweg. Indem man Verbote ausspricht, Strompreise und andere Abgaben erhöht und Einkommenssteuern erhöht kommt man man. nicht ans Ziel.
Auch mit einer populistischen Vermögemssteuer kommt man nicht weit. Wenn ein Dietmar Hopp groß rumtönt, dass er mit höheren Steuern kein Problem habe, dann soll er doch mal einen Vorschlag machen. Mein Vorschlag wäre sein Erbe mit 50% zu besteuern, in Raten auf 10 Jahre nach seinem Tod. Die Erben können dann entscheiden, ob sie die Hälfte der Aktien verkaufen oder ob sie einen Kredit nehmen und zahlen oder ob das Vermögen in den nächsten Jahren soviel abwirft, um die Schuld aus den laufenden Einnahmen zu begleichen.
Bei Quandt/Klatten dasselbe. 30 Mrd wurden vererbt, die Beteiligujgen werfen jedes Jahr Milliarden ab.
Aber einen Jungunternehmer wie einen Handwerker so massiv zu belasten, wie es zur Zeit passiert ist völlig kontraproduktiv.
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