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Zitat von Armendariz
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Bist du sicher, dass die Anstalt da ergebnisoffen den Sachstand wiedergibt?
Ich glaube nicht, dass die dann eine Sendung hätten.
Ich zitiere mal correctiv, die gelten ja als objektiv:
https://correctiv.org/faktencheck/me...em-fragwuerdig
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2005 – Die WHO gibt einen neuen Bericht zur Luftqualität heraus. Darin stehen zwei wichtige Dinge. Erstens, dass Stickoxid ein guter Indikator ist. Wenn viel Stickoxid in der Luft ist, wird viel verbrannt. Deshalb gibt es dann auch mehr Feinstaub und andere Verbrennungsprodukte. Zweitens: In den Studien, die Stickoxid untersuchen, könnten auch andere Verbrennungsprodukte die Krankheiten erzeugt haben. Welcher Bestandteil des Abluft-Cocktails Menschen krank macht, das lässt sich nicht sagen. „Es gibt immer noch keine robuste Basis, um einen Richtwert für Stickstoffdioxid festzulegen“, steht in der Studie.
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Wenn es nach der WHO ginge, dann läge der Grenzwert für die feinste Feinstaub-Art (PM2.5), die gleichzeitig am gefährlichsten ist, bei 10 Mikrogramm pro Kubikmeter. Doch diesen Wert übernahm die EU nicht. Der Grenzwert für Feinstaub in Deutschland liegt bei 25 Mikrogramm pro Kubikmeter. Doppelt so viel, wie die WHO empfohlen hatte.
Für Stickoxid, bei dem es nicht ganz klar erwiesen ist, ob und wann man davon krank wird, nahm die EU also die strenge, vorsichtige Empfehlung an.
Für Feinstaub, bei dem es ganz klar ist, dass man davon krank wird, tat die EU das nicht.
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Gerade die letzten beiden Sätze zeigen die Schwachstelle der Diskussion, es geht um Politik, und nicht um die Gesundheit der Menschen.
Zusammen mit den von der Politik geförderten Holzöfen als Feinstaubschleudern ergibt sich das Bild, dass der Diesel ein Opfer von Aktivitätsdarstellern ist.
https://www.t-online.de/nachrichten/...s-problem.html