Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Man muss sich wohl entscheiden, ob man Panik für einen erstrebenswerten Zustand hält.
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Panik ist nie ein guter Ratgeber. Aber wie kommst Du darauf, dass das der Kern ihrer Botschaft sei?
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Zitat von BlinderBarmer
Tut mir ja leid, dass ich Panik weder für einen guten Ratgeber noch einen erstrebenswerten Zustand halte.
Wenn ich jedes Mal in Panik verfallen würde, wenn ich bremsen muss, ist das auf Dauer nicht gut.
Man bremst einfach, und redet sich nicht die ganze Zeit ein, was schlimmes passiert wäre, wenn man nicht gebremst hätte.
Wichtig ist, das man auf die Bremse steigt.
Und dass sollte gemacht werden.
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Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern kräftig. Seit Jahren wird jedoch nur darüber geredet, dass man dies und jenes Ziel erreichen sollte, müsste, will. Passiert ist - nichts. Also muss man durchaus schon mal zu drastischeren Mitteln greifen, damit etwas passiert.
Oder als Pendant zu Deinem 12 bis Mittag-Spruch: Wer nicht hören will, muss fühlen.
Die Kinder sind längst noch nicht wütend genug - ist zwar nur ein Spiegel-Artikel und kein Qualitätsjournalismus auf dem hohen Niveau der B-Zeitung, aber dennoch lesenswert.
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Zitat von BlinderBarmer
Für sowas wurde wohl der Begriff 'von 12 bis mittag denken' erfunden.
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Gibt es so einen Spruch auch fürs Leseverständnis?
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Zitat von BlinderBarmer
Also in der realen Welt ist der Klimawandel ein globales Problem.
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Richtig. Ich schrieb jedoch "Für uns
hier in Deutschland wird es einen Unterschied machen, natürlich. Wieso denn nicht?"
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Zitat von BlinderBarmer
Und solange wir ein europäisches CO2-Budget haben, bringt das genau gar nix, denn das CO2 wird dann von anderen Ländern produziert.
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Dann bräuchten wir uns hier um gar nichts zu kümmern, denn global gesehen hat unser Umgang egal womit ebenfalls keine Auswirkungen.
Auch Greta hätte auf Basis dieser Argumentation gar nicht erst den Anfang machen zu brauchen, macht ja eh keiner mit und in der Masse geht sie unter. Oh, Moment mal, ist ja gar nicht so...