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Alt 11.08.2004, 12:36
Hurz67 Hurz67 ist offline
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Hurz67 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: RH-TS mit oder ohne Rumpfdrehung und Gewichtsverlagerung?

Zitat:
Zitat von meteora
ich weis gar nicht wie du auf die idee kommst man müsse gegen abwehr in die halbdistanz gehen um einen topspin spielen zu können.
hast du das wm finale von werner schlager gegen den abwehrspieler aus korea gesehen? der weicht auch keinen schritt 7zurück und sah dabei recht gut aus
Ich rede hier nicht von Halbdistanz (zumindest nicht aus meiner Erfahrung heraus) für den Balltreffpunkt:

'Am Tisch' ca 0,3 - 0,5 m

'Halbdistanz' ca. 1,50m-2,0m

und würde meiner Theorie/Erfahrung nach etwa 0,8 m als deutlich leichter für einen TS (auf starken US), als nach 0,4 m einschätzen.

Mag sein das Schlager und Co "TTvoneinemanderenStern spielen", sorry was die können, ist für mich in der Diskussion nicht massgeblich.
Ich halte es für unpassend, zu behaupten nur weil Schlager,Boll und Yoo dies und das können, ist es generell möglich, das sind Profis hier sollten grundsätzlich andere Masstäbe angelegt werden.

Ich sage, probier es aus und Du wirst einen merklichen Unterschied festellen.

Was Du sagst bedeutet für mich, das es kaum einen Unterschied macht was dein Gegner spielt, Es ist möglich am Tisch auf einen starken US (kein Schupf sondern US Abwehr) einen TS mit deutlich geschlossenem Schläger (mindestens 45° zur senkrechten), tangential zu ziehen.

Klar, aber bedenke: wenn du das Schlägerblatt weiter öffnest, geht der Schlag in Richtung Schuss, das streite ich aber nicht ab, weil ich weiss das es geht. Man muss sich schon ein bischen selber dabei beobachten, ob man die Technik so spielt, wie ich sie in dieser diskussion verstanden haben möchte...abgesehen davon, ist das sowieso alles offtopic...gehört in den anderen thread
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