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AW: schwarze Löcher
Naja, ein faszinierendes Thema, aber de facto für den Großteil kaum vorstellbar/fassbar. Vorstellung ist da tatsächlich aber auch eher fehl am Platz, auch in wissenschaftlichen Kreisen. Letztendlich folgt alles aus der Mathematik (sowie Chemie, Physik, egal ob Mikro- oder Makro-Kosmos).
So entsteht und entstand auch die Vorstellung(skraft) der Herren, Einstein, Hawking, usw. (selten umgekehrt). Doch sowohl die Vorstellungskraft als auch die mathematisch modellierten komplexeren Theorien setzen gewiße bekannte Gesetzmäßigkeiten voraussetzt.
Zudem ist vieles immer noch Theorie, denen man glauben kann, aber nicht muss. Um genau zu sein: jede komplexere Theorie funktioniert für sich bis zu einem gewissen Punkt. Den noch unbekannten Teil gilt es noch zu erforschen.
Zum dem Punkt der Gesetzmäßigkeiten: man geht schon davon aus, dass alleine im Universum (außerhalb sowieso, falls man der Theorie glaubt, dass es außerhalb des Universums noch etwas gibt) an gewissen "Orten" andere Gesetzmäigkeiten gelten, und zwar glaubt man das zunehmend mehr. Dass die Gesetzmäßigkeiten im schwarzen Loch anders aussehen, kann man nicht unbedingt sagen, da in solchen komplexen Modellen und Theorien unglaublich viele Gesetzte hineinspielen, sodass man zunächst sagen muss, es werden NICHT ALLE Gesetze ungültig sein. So einige, von denen man umgangssprachlich sagt, sie existierten nicht oder seien ungültig, drücken sich mathematisch oft stark reduziert (sodass sie nahezu gleich 0 erscheinen und somit als nicht existent) oder sie gelten als maximiert (Gravitation im schwarzen Loch).
Diese minimierten oder maximierten Wirkungen jener Gesetze lassen andere Gestze überaus dominant oder als "nicht existent erscheinen", was aber nicht bedeuten muss, dass diese anderen Gesetzt wirklich nicht existieren. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Geändert von ttester (12.04.2019 um 10:49 Uhr)
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