Zitat:
Zitat von Armendariz
Im Tischtennis ist der Psycho-Anteil in den unteren Ligen schon ungewöhnlich hoch.
Nach dieser Saison würde ich behaupten, im Schnitt hat jede Mannschaft einen, der sich in irgendeiner Weise daneben benimmt.
Nur viele sind halt schon daran gewöhnt, dass Schläger geworfen werden, Banden getreten oder rumgeschrien wird bei "Pech" gegen sich oder vermeintlichem eigenem Unvermögen.
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Und? Auf internationaler Ebene wünscht sich der ein oder andere User in diesem Forum solche Emotionen.
So lange es nicht gegen den Gegner oder andere (un)Beteiligte geht, hab ich damit weniger Schwierigkeiten. Auch wenn ich definitiv darauf verzichten könnte und hoffe kommende Serie damit die Mannschaftskasse füllen zu können.
Ich hab im übrigen auch schon Frauen erlebt, die sich ähnlich verhalten, sind das dann auch "Testo-Bolzen"?
In erster Linie werden Männer meist eher ruhiger, wenn sie gegen Frauen spielen. Da vergisst man dann aus falscher Höflichkeit sogar das eigene Pushen und die Niederlage kommt schneller als man denkt.
Es ist halt immer noch ungewöhnlich. So albern das auch ist, will man nicht gegen ein Mädchen verlieren. Das selbe gilt wohl für Spieler gegen Schüler, die ein drittel Lebensspanne und noch weniger Körpergewicht im Verhältnis zu einem an den Tisch bringen.
Ich nehme mich da nicht aus. Auch wenn man anerkennt, wer der oder die bessere Spieler/in ist, ist es halt ungewohnt.
Aufgrund der nun mehrfach auftretenden gemischten Konkurrenzen wird sich das in Zukunft erledigt haben. Dann werden Geschlechter übergreifende Duelle mit männlichen und weiblichen Brüllaffen

Normalität sein.
Kann man(n) nur begrüßen.