Da haben wir's doch. Mir geht es genauso. Akzeptieren kann ich's, aber selber würd ich's nicht aktiv anbieten. Gerade um Missverständnissen vorzubeugen.
Ach ja, es macht auch einen Unterschied, wie die Empfehlung zustandekam.
A) Kind oder Eltern fragen: Was für Getränke sind denn sinnvoll bei einem langen Turnier? Trainer antwortet: Isotonische Getränke, z.B. Apfelschorle oder das im Ausdauersport beliebte, alkoholfreies Weißbier, wenn man das mag.
B) Kind sieht, dass Erwachsene im Training alkfr. Weißbier trinken und fragt nach, warum. Trainer erklärt das Grundprinzip von isotonischen Getränken und warum alkoholfreies Bier gut ist, alkoholhaltiges aber schädlich.
C) Kind wird aktiv nach einem Spiel oder im Training angesprochen: Frag doch mal deine Eltern, ob sie dir zum nächsten Turnier ein alkfr. Weißbier mitgeben können. Das ist ein gutes Sportgetränk.
D) Kind kommt in der Satzpause zum Trainer. Der sagt "Du siehst ziemlich fertig aus", und drückt ihm eine Flasche alkfr. Weißbier in die Hand.
D wirkt schon sehr seltsam