Trump hat viel richtig gemacht und die wirtschaftliche Lage in den U.S.A. ist so gut wie sie selten zuvor war. Er setzt sich aktiv für die Meinungsfreiheit an amerikanischen Universitäten ein und er rüttelt an Dogmen wie der Political Correctness. Er ist auch ein etwas anderer Republikaner und man merkt eben dass er nicht aus dem politischen Establishment kommt. Das sind Gründe warum er so beliebt ist.
Natürlich ist er ein Egomane und seine Außenpolitik würde ich eher kritisch sehn. Das er Dinge tut welche die Verfassung nicht hergeben womit er aber sein Land schützen wollte wie dem Einreiseverbot für bestimmte Länder. Wo er im Übrigem nicht der erste Präsident war der sowas in der Art veranlasst hat, ist indem Punkt kritisch zu sehn dass man nicht pauschalisieren sollte. Wobei ich schon auch der Meinung bin dass die Sicherheit der eigenen Gemeinschaft vorgeht. Ob man eine Mauer zwischen Mexiko und den U.S.A. bauen muss ist die Frage. Wenn man Sicherheit für die eigene Bevölkerung will muss man sich damit auseinander setzen welche Möglichkeiten es gibt um diese zu gewährleisten. Ungebremste Masseneinwanderung macht für kein Land Sinn. Qualifizierte Einwanderung macht deutlich mehr Sinn weil es gewisse soziale Konflikte von vornerein verhindert.
Zu freiem Handel:
Das Handel fair sein muss und beiderseitig würde ich befürworten. Ein Deal zu Lasten des einen und zum Vorteil des anderen macht natürlich wenig Sinn. Das kann ich durchaus verstehn. Ich persönlich halte aber sehr wenig von Protektionismus, denn er ist immer zu Lasten der weniger Vermögenden. Ich halte aber genausowenig von den in Hinterzimmern verhandelten Freihandelsabkommen wo man gewissen Lobbyisten Vorteile zuschanzt. Freier Handel braucht kein Abkommen.
Der Artikel in der NZZ über Trump ist interessant:
https://www.nzz.ch/feuilleton/trump-...elt-ld.1482709