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AW: Stiga Mantra H, M und S
Ich habe in der vergangenen Saison den Mantra M in max. beidseitig gespielt. Ersetzt hatte diese Kombi die beiden T05 in max. Ich versuche den Angriff so früh wie möglich zu beginnen (hohes Risiko) und spiele beidseitig tischnahe Topspins. Der Wechsel war auf Grund der Preisentwicklung bei Butterfly gewollt.
Das *gefährlichere* Tischtennis lässt sich für mich mit dem T05 erreichen aber der Mantra M hat sich nicht schlecht behauptet. Das was ihn als möglicher Alternative zum T05 auszeichnet ist, dass er eben (für mich) nur einen geringen Katapulteffekt mit sich bringt. Man kann mit dem Mantra M sehr gut platzieren und durch das lineare Verhalten, ist er sehr gut kontrollierbar.
Aber, an die Spinwerte und die Geschwindigkeit eines T05 kommt der Mantra M nicht ran.
Wenn der M neu ist und auch die ersten 4 Wochen, spielt er sich von der Härte her fast so wie ein T05. Während dieser Zeit ist er für mich eine gemäßigte Alternative zum T05 die durchaus Spaß macht. Aber dann hatte ich immer das Gefühl, das er stark abbaut und an gefühlter Härte verliert. Er wirkt dann für mich tatsächlich wie ein Medium-Belag, und ich verliere Kontrolle, weil das Spiel weniger direkt (schwammiger) wird. Ich hatte 3 Paare über die Saison im Gebrauch und trenne mich nun aber im *Guten* vom Mantra M.
Aktuell probiere ich wieder mit dem Fastarc G-1 rum, mit dem ich in Vergangenheit wegen seiner stärkeren Katapult-Eigenschaften (im Vergleich zum Mantrag M oder T05) meine Mühe hatte. Aber dies lässt sich vielleicht durch einen Holzwechsel (vom ZLC zu Carbon) etwas besser ausbalancieren.
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