Fakt ist wirklich dass der neue Judenhass in erster Linie von gewissen Bevölkerungsgruppen kommt und dass nicht nur in diesem Land sondern vorallem auch in Frankreich und anderen Ländern wo es viele Moslems gibt. Was nicht heißen soll dass jeder Moslem ein Antisemit ist, aber die Wahrscheinlickeit ist da doch höher als bei anderen. Im linken Milieu ist auch ein gewisser Antisemitismus verbeitet kommt ja auch daher weil die Nationalsozialisten auch link und links waren. Ich will die Deppen jetzt nicht zitieren aber man kanns nachlesen vorallem auch im Programm der NSDAP. Das waren Sozialisten und das nachweislich und nicht nur von dem was sie gesagt haben. Gibt ja im Übrigem ein paar Nazigesetze die selbst die Linke nicht abschaffen wollen, weil sie in in den Kram passen.

Wobei ich da ja dann die Motivation betrachte warum jemand etwas vertritt manche Dinge werden aber von manchen immer noch aus den selben Gründen vertreten wie es auch die Nationalsozialisten getan haben. Wie der Anschluss- und Benutzungszwang oder die Schulanwesenheitspflicht(nicht die allgemeine Schulpflicht) etc.
Gemeinnutz vor Eigennutz ist immer noch ne gängige Parole
Wie war das noch mit dem "Veggieday" oder auch "Eintopftag mit dem Führer"
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen oder so.
Der Trick der Linken nach dem Krieg war zu behaupten die Nazis wären rechts gewesen was blanker Unsinn sind ist, wenn man das Programm von denen gelesen hat, kann man das nicht ernsthaft behaupten. Vorallem wird gerne verschwiegen dass viele Nationalsozialisten angepasst Kommunisten waren die auch gerne dann nach dem Krieg in die SED übergetreten sind, aber wie auch schon erwähnt in andere Parteien.
Allgemein halte ich diese Achsendiskussion aber auch für blanken Unsinn weil sie die Dinge zu sehr vereinfacht und die Motiation der Menschen für eine bestimmte Position nicht berücksichtigt. Es ist schlicht ne Sitzordnung im Parlament zu mehr taugt das nicht.
Das Nolandiagramm ist viel aussagekräftiger und geeigneter um eine halbwegs brauchbare Einordnung von jemand zu haben.